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Gruß aus Rheinland : neue Blüthen rheinischer Dichtkunst
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K. Steller.

Ich weiß, daß mir nicht jede BlütheDie Hoffnung einer Frucht gewahrt.

Der Sturm hat viele mir zerschlagenUnd andre schon im Keim erstickt,Wonach ich in der Jugend TagenMit sehnsuchtsvollem Aug' geblickt.

So ward der Grundton, der im HerzenNiemals der Freude Klang verspürt,

Der von des Lebens heit'ren ScherzenZu keiner Stunde wird berührt.

Das rauscht vorüber — doch im InnernHallt keine Saite leise nach;

Dort blieb allein nur das ErinnernAn die bestandncu Kämpfe wach!