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Buch 1. Einleitung.
28.
Ganz genau wird sich nicht mehr ermitteln lassen, wieviele von den Institutionen der I-ex ^lum-mn. er Hojuvm'. infränkischer Rückwirkung auf Deutschland begründet sind. Diewichtigste möchte der Bestand der Geistlichkeit, ihr großerGrundbesitz, und ein daraus folgendes ausgcbildetes Colonat-system scyn. Die Zahl der Sklaven möchte auch durch denWcchsclvcrkehr mit dem Frankenreichc Anfangs zugenommen ha-ben, obgleich sie späterhin durch die Einflüsse des Christenthumsvermindert worden. — Fast gar nichts von jener Rückwirkungzeigen die einige Jahrhunderte spater, wahrscheinlich unter Karldem Großen'"), gesammelten Rechtsbücher der Thüringer, derFriesen und der Sachsen. — Thüringen war durch einen Kriegzweier königlicher Brüder um die Mitte des sechsten Jahrhun-derts an Frankreich gekommen '"). Die Provinz erhielt erb-liche Herzoge. Der fränkische Einfluß auf die Provinz scheintaber, zumal bei der zunnehmenden Schwäche der Merowinger,nicht bedeutend gewesen zu seyn. Erst unter Karl dem Gro-ßen erhielten die Thüringer die l-ex ^nAlioimm et ^Veeino-I-Uln, Iroc est 'I'lmringornm Die darin vorkommendeVolksabtheilung der Icktt erwähnten wir schon oben tz. 16. —Das Wehrgeld des a ckomino per inunumi88ionem lilioitsteüviwtl wird auf 6o 8olicki bestimmt'"). Die ckelieta8ei-vormn
„cillae courraüixerir, absceilat. 8! sutern ibi Klios st klir« ge-„nersvsrik, igsi serri St Lucillas gerioaueasi, poteslstenr exeuncli„uou dsbeaut. lila aureur rostet eorum, ^usulio exirs volus-„rir, aole annos tre» . liberaio badest poteslatern. 8i »utem,,tre» auno» inelurrverik opus ancillas, et Patentes ejus ooo exa-„(loniavetuat eam, ur libeta luisset, nec säte 6oioiteio, osc solo„Ouceni, nee solo ksßsrn, nee iu publico niallo, rraaract!«„ttibus Xsl. lVlsrtös post base aocilla perioaneat iu Perpetuum,„el <;uicungue ex ea ULli lueriur, aorvi et Lucillas siul."
174) Eichhorn §. 144.
175,) Sismond S. L8S —289.
176) Nach Wigand (Femgericht Westphalens. S. 49. 50) ist die I.exIburiogoruur nur eine Fortsetzung der I.SX 8LX0UUIU, Wigandgründet sich auf den Corveier Ooelex,
177) l.ex Xoßlior. et Weiiuor, lil. IX.