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Theil 1, Bd. 1 (1830)
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Kapitel II. tz. 86.

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ihren, oder gegen ihres Herrn Willen ward bald mit drei,bald mit sechs 8olilli8 gebüßt

6) Die Handwerker, Künstler, und Wirthschasts - Angestelltescheinen, wo nicht alle in Sklaverei, doch in einer gewis-sen Hörigkeit gestanden zu haben; ihr Wehrgeld wird nichtnach ihrer Nationalität, sondern, wenigstens das der Wirth-schafts-Angestellten, nach der Bedeutenheit ihrer häusli-chen Stellung bestimmt"*). Die Veininae in nllni-swiio cluois hatten eine dreifach so hohe Komposition, als

Weiber anderer Alemannen

7) Das Gesetz hat auch den Ausdruck V 288 U 8 . Im 1'it.XXXVI wird die Pflicht, dem plaoiturn des 6oino8 oderllli88N8, oder 6enlonaiiu5 beizuwohnen, bestimmt, und im§. V. verordnet: »(lluali8orur^uo ^sr8vna 8it, aut va8-

»8U8 I1U6I8 aut 6uiuiti8 , aut ^Ullli8oun^u6 ^or8ona,»nenro noAÜAat all i^8um ^laoüurn venire, ut in i ^80»placito ^au^ei68 conelainent eau8a8 8ua8.« Bei derBestimmung der Komposition des Sene8ea1eu8 in Vit.QXXIV, (siehe Note 16l) wird darauf gesehen, ob derHerr lluolleciin va 8808 inlra lloinuin habe. Die Va88ischeinen also hier noch ein Gefolge zu seyn, das am Hof-lager des Häuptlings sich aufhält. Ein besonderes Wehr-geld findet sich aber für selbe nicht bestimmt.

160) Vir. vxxx,

161) Vic. 1.XXIX.I. 8i piskor porcorum, ^ui lieber in xrez»quellregiur» porco», er ksbsr ceueni llocrilm, er coiuu er junio-reiu, vccisu» tusrir, ^ULllreßinre solilli» compourrui. II. I.e-ßirimus PL» rer ovium, »i octusginl» cepilL in ßreßo bilderiloiuiui «ui, st occiku, kuellr, cum <;urlli-sAiurs »olicli» com-pouerur, III. 8i elicuju» 8euescslcus, <;ui «ervus s»l, er llo-niiuu« eju« lluollecirn VL5»05 iuirL llomuni dsbet» vccisu» kus-rir, <;ue6rLg>lltLjssoIicI!i caiuponsrur. V. 8i co<iuu», gui juoio-rsm dabsl, vccnliluc. <;uiclrLginlL soliäi« componrrur. VI.8l pistor, sinillirer. VII, ksder, Slliikex, sut spsrrriu», «;uipublice probr.li »uur, »i occillrnrur» gusärexiurr solilli, compo-nsnlur."

162) Vir. XXXIII.