XII
§. 7.
IV. Persien.
Seite.
Aelteste Kasten-Einthcilung bei dem Zenb-Volke. Allherr,schuft des Königs. Steuersystem. Der Büuer in der RegelSteuer- und Kriegsdirnstpflichtiger Eigenthümer seinesBodens ... 24
V. .Griechen.
§. 8. Sparta. Perioken» Heloten. Luden's iAnsicht über die
Verfassung ..26
Z. 9. Athen. Klassen der alten Einwohner in Attika. Solon's
Eintheilung. Sklaven ..29
VI. Römer.
H. 10. Patrizier. Neben ihnen gleich zu Anfang eine latinische
Niederlassung, klods. Clientel. Niebuhr von der Clientel ZI§. 11. Zusammcnschmelzung der zwei Völker in Rom. Adels- undBauernrecht, dessen Uebergang in Stadtrechr. Beispiel auS ^der Lehre von der Succession. Vger pubiieuo und prirs-tus. Eigcnthum ex furo huiritittin. Vos8ö8sio ... 34
§. 12. Bäuerliche Verhältnisse außer Rom. Xger vectigalis.
teuoio. Colonat. Feindselige Gesinnung der Gesetz-gebung gegen den Bauernstand ... ZS
VII. Gallien.
Z. 13. Druiden, Ritter, Volk. Ob, nach Montlosier, schon unterden alten Galliern freier und tributairer Boden unterschiedengewesen? Gallien nach der Eroberung durch die Römer . 39
Zweites Kapitel.
Aus der deutschen Geschichte.
z. 14. I. Aeltester Zustand desVolks.
Die Grunbeigenthümer auf geschlossenen Höfen, ihre erste
Bereinigung. Sueven - Verfassung.42
H. 12, Adel, Stammfärsten. Lacitus. Möser. Der Adel in der
^ I,ex Vri8ionnin, in der I-ex Vnglioruin et ^Verinoi'um.
Die I-vx LurgimcHonum. I,ex Lajuvsriorui». Der Vntrustic» in der I,ex 8nlien und in der I-ex llipum ioruin.Wahre Ursache, warum bei den Franken keineA>todiIe!> . 44
tz, 16. 8ervu.8, 8ervilvs,^I.ili, nach den verschiedenen I.oges . 50
?. 17. Die Gefolge .54