III
befdjränften «fjülfdmittcln voll ft An big nid;t vcrfprcdjen.Scnnodj magen wir cd daju den ©rund ju legen undwenn moffgefinnte Privatleute fortfapren , die SRotijcn,mcldje unbenutzt in ifren fänden find, mitjutfcilen, undenblid) der ®t«at von dem £attbed; Slrdjtve ©ebraud) juinadjen erlauben wird; fo mag vielleicht tiefe Arbeit,mettn aud) von Slndern fortgcfe£t, mit der 3 cl ’t fid?ded Sftamend einer vollständigen in ifrcv Slrtfreuen dürfen.
SSoit diefem ©tanbpunftc aud betrautet; darf ftd)bic «Sammlung ttidjt audfd)ltcflidj mit bei* f)craudgabeungebrudter Urkunden befaffen, Slud) find dte Seideded ©eleniud, Xefd)cnmad)cr, SSJh’rÄud, der s Htartencund SDurand, SDtabillon, C£papeavillc / gdefer, Gdfarb,SHnbenbrog, Setbntg, Pej, dpontfetm, Atrtvpenbcrg, Por*tanud, Gramer; die Goncilicn?(Sammlungen von Sabbeund Goffart und unferd doarjbcim; die Annales Frue-monstratenses und Cistercienses -und andere, tfcild me*gen if>rer (Seltenheit, t&cilÄ megen ihrer SBolmninpjttät,für mandjen gorfdtcr und Stebfaber der vaterländifd)cu©cfd)id)te eben fo unbcmtijbar ald ein verborgened Slnct?doton, —• 5-Clled, mad in gebadeten Seiden auf unferenplatt SSejug fat, ift fleißig audgefud)t und nad) ‘AJiaafj?gäbe der Umftanbe erläutert und cd ift crmünfdjt, tieftin einem eigenen Serfe jujammen ju finden.
Und fo beabftdjtigcn mir denn einen biplomatifdjcnGoder der fölnifdjen Grjdiöjefe (mobei mir immer diealte nad) der Gfarte im £3. I. und die neue nad) jenerim £3. 11. im Singe befallen) oder eine (Sammlung vongroftentfeild ungebendten, jum £l;etl aber aüd) fdjongedrudten (in feltcncn voluminofen Seiden oder fd)on