300 Der Brief Pauli an d
,6. Denn auch nach Theffa-lonich sandtet ihr einmal undabermal, wessen ich bedurfte.
17. Nicht als suchte ich Ge-schenk, sondern ich suche reichlichenGewinn für eure Rechnung.
18. Ich habe genug und mehrals genug; ich bin reich, seitdemich von Epaphroditus eure Gabeerhalten, einen lieblichen Geruch,ein angenehmes Opfer wohlge-fällig vor Gott.
19. Mein Gott aber befrie-dige all euer Bedürfniß nach sei-
e Philipper. Kap. IV.
nein Reichthum in Herrlichkeit inChristo Jesu.
20. Gott und unserm Vatersey Ehre in Ewigkett der Ewig-keiten! Amen.
21. Grüßet jeden Heiligen inChristo Jesu.
22. Es grüßen euch die Prü-der, die bei mir sind. Es grü-ßen euch alle Heilige, vorzüg-lich die aus dem Hause des'Kai-sers.
28. Die Gnade unsers HerrnJesu Christi sey mit euch allen!
17. Vers. Nicht seinen Vortheil sucht der Apostel, sondern was Andmzum Besten ist. Vgl. II Cor. S, 6. 12.
18. Vers. „lieblichen Geruch», d. h. etwas Gott wohlgefälliges. W.I Cor. 2,14. Eph» 5, 2. Von der durch Epaphroditus überbrachten Gut!ist auch Kap. 2, 25. die Rede.