über Ernährung u. Wachsthum der Pflanzen. 27 r
ner die Anwendung alter Wetterwände, des Teich-schlamms, des Gassenkothes u. d. gl. hierher. AlöDün-gungsmitlel aus dem Thierreiche dienen vorzüglich undvor allen andern der Mist von Thieren, wie von Kühen,Pferden, Schaafen, und zwar sowohl ihre festen, alsihre flüssigen Excremente, die Erde aus den Stallen derSchaafe (deren Harn beym Hordenschlag ohne Zweifelvorzüglich zur Befruchtung des Landes beyträgt); anderethierische Theile, wie Blut, Knochen, Hörner, Klauenu. d. gl. — Diese Substanzen düngen nicht eher, bissie in Verwesung begriffen sind; nach der völlig vollende-ten Verwesung aber auch nicht so gut, als wahrend derVerwesung.
Dom Nutzen gährender Stoffe beym Ackerbau, von D. Ion.ThcoV. Fagcäus; aus vcn neuen schwedischen Abhanvl.178g- S. 249. ff. übers in LreUs chem, Annal. I. ' 785 -B- n. S. ZO. ff. tAömnirs bur la usturs et Is insuiers<l'r>L,lr äes eugrais, psr >1r. /'«»-menrik»in den chrna/.cke c/rrm. ^ XI. S. 278. ff. Abhandlung über die Naturund Wirkungsart der Dünger, von Hrn. Parinenciec; inGrens Journ.der Pch's. B. G. 431. ff.
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Fr-rclel-. A/e-e. aö gpkorisml ex äoctriiia pb^lio-
lo^iss ekemicae plgntsrum; in seinem ^/o^ae s^-räe»--^c»/r/ Decimen, 1793. 4. S« lZZ. ff. /ilex".
chr-recl,-. von //»müoich ^pliorii'meu su» äer cliemiscbeu?k/liologis äer küanreu, a. 6. l.st. übsrs. vou tko»L.
L.eixr. 1794. 8-