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Lueeuli XIII.
Dies li»Ienä3rinin noorologioam verdanken die Hcraus-ss gcber der Güte) des erzbischöflichen Commiffars Herrn Spenrath,i) Es gehörte dem dortigen Archidiakonal- Stifte und gibt noch mch-f rere Spuren des gemeinschaftlichen Lebens an, welches wahrschein'f: lieh im XUten Jahrhundert bei diesem Stifte noch beobachtetz wurde. Die Ssiftsherrcu befolgten in mehreren Punkten diel Tisciplin der Mönche und Klostergeistlichen. Der Kardinal^ Bona lagt: In lnonsstoi'iiü viguir olirn inos 6t in pleiisgllo^ sllliuo inunet, nt inittor'lliit sil»i invienin l'rstrum, arnion-s lum 6t l>6N6lllotuiun> noinina, nt clizit^ollls insoriboron-?! tue. (Inl>. II. Iler. litulg. tiazi. >4.) Die Stiftshcrrcn tru-« gen eben so die Namen ihrer verstorbenen Brüder, Wohlthatcrs »ud Freunde in ein Verzeichnis' ein, woraus die lislenäariu ne-!. .l'ulogios entstauben, hie die Stelle veralten Diptychen ein-! uahmhu, und in einer gewissen Hinsicht vollkommener sind. Denn' in die Diptychen wurde nur der Name eingetragen; die Kalcnva-is ricn zeigen aber zugleich den Sterbtag, der in manchem Punktelj für den Geschichtsforscher «sichtig ist.
ij Nach dem Beispiele eines Schaiiuat und Gcrbert schließens wir aus mehreren Gründen dies. Isialonstgrium vvorologicu^L dem ersten Bande der Erzdiöccse Köln an.. Es enthalt I) meh-Z rere Namen der Pfarreien des Archidiakonats Lauten, auch sogari des damaligen Pfarrer. 2) Einige kirchliche Notizen über Eiu-j weihuug der Kirchen, Veränderung des Ritus w. ?-) Die Erz-i bischöfe von Köln von H e r m a n u II. ( Jahr l 035.). bis auf C 0 n-rad (Jahr 1257.) waren meistens zugleich Canonici von Lunten,i ausgenommen Bruno und Hugy. Die Sterbtage derselben werdenalso genau angegeben mit dem Zusatze b r«rei' n»8i66, wodurchdie Genossenschaft erkannt wird. Wir entdecken hier einen kleinen