2V, o.
§. 24 .
2. ix ni. 'Wormlieci^s.
3 . vj in. LiiniIinIiui A.
4- vj ni. ^tlozio st IloirliLlee.iste cliiL en^elie.
5 . iüj ni. Hocleiiaelile.
6. 1 in. Neuere.
7. v in. Oucnvul^irgvu.
8. iüj in. Oiii^sseliiik.
9. I^eno.
10« iüj in. Ouerüirriclore.
A n in e r k u u g c lr.
Kro. 1. Der Wormbacher Dccanat liegt im HerzogthumWestphalen (inpurtiliuL L-ixoni-iv. Vgl. oben Grafschaft) nmden Quellen der Lenne. Gegen Südost stößt er an die Tricri»sche Diöcese (eonlinis Ilussius.) Uebrigens grenzt er an dieKölnischen Tccanate Attendorn, Meschede und Medebach. TieArchidiakonal-Gerichtsbarkeit eignete sich der Abt von Grafschaftzu; doch wird dieser Decanat anch unter jenen verzeichnet, diedem Domprobstc übergeben waren. Seit dem 17ten Jahrhundertstand er unter dem Commissar im Sauerlande. Durch die LnIIoile 8-ilnts vom Jahr 1821 ist er dem Bisthum Paderborn über-wiesen.
iVrc». 2. Wormbach. W 0 rumbach kommt als eco>68i»vor in der Stistuugsurkunde der Abtei Grafschaft vom I- 1072.