8 - 21 '
2V>o- Decer,rrft Mec/Löcrc/rettL.
L. ^ ij IN. lVlelleliiiLli.
Z. v in. lVluiicls».
4. z. x x IllLrieelinoIiaLen.
5. v in. luscrino.
6i iij in. Oininsndrieli.
7. ^ x. x 8. DeiielÜL.
8. x. x x 8. Du8indiu8en.
9. x r I^ppo.
Anmerkungen.
IV1-0. I. Der Dekanat Madebach ist der östliche Thcil deralten Köln. Diöcesc. Er liegt an der Quelle der Ruhr, und der/Ork, thcils im Herzogthum Wcsiphalcn, thcils in der GrafschaftWaldcck und Meschede, und den Bisthümern Trier und Pader-born. Ursprünglich scheint er unter der Archidiakonal-Gerichts-barkeit des Tomprobstcs gestanden zu haben. Seit dem sicbcnzchn-tcn Jahrhundert war er dem erzbischöflichen Kommissar für das-Saarland übergeben. Nach der Bulle <le 8i>Inl6 unlrn. vom I-1821 soll er in der Folge dem Visthum Paderborn angchören.
Aro. 2. Medebach. — Das Patronat der Kirche zu Me-debach schenkte der h. Erzbischof Engelbert im Jahr 1219 an dasKloster 1 >, l>I:ii-i>>6 Vii'g. in Questelbcrg. (lslonii lilotoi-. 8. Lln-Aelbei-ti. P!IF. 8c>. Einige Chronisten behaupten, hier sey derSachsen-Herzog Wittckind unter Karl dem Großen gctauftrworden.
lXro. es. Merkclinhausen fehlt bei Crombaeh.
Nro. 5. Tuscane ist Züschen.
lXro. 7. Deuelde — Dicsfeld im Waldcckischcu? Jnner-balb dieses Dekanats lag auch das Kloster Glindfeld, wovon oben-