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Nrc>. n. — Sturmethi. — Sieh oben bei Stockheim,
Uocnnin ^.ttenckorn. idlro. n.
M'o. i 2 . Ucbcr Geseke sieh oben bei den Klöstern. Inder Bestätigungs-Urkunde des Kaisers Otto vom I. 952 kom-men diese Orte vor: 8 pnrek.i, Iloi-Unniiusen, MOUntim, ^l-
munster»!, Dliii Druni, t^nnvutlo.
lVro. i5. — Hastervclden in der Stiftungs-Urkundeder Abtei Grafschaft vom Jahr 1072. Nurt. »inpl. coli. I. 68 i.
- Ni-o, 19 . — Bremen.
lVuo. 2 o. Werl im zehnten Jahrhundert schon eine festeStadt: in prnesiclio urdis sagt VViilelinll eords-
jeiin. »NN»!. Ileinriens i^neepis) rzerlnuniue Ilex irnpetnrnIluuguior. cleelinilvit. (lllonurnent. piilleedoen. S. 223.) ZuWerl schlichtete König Heinrich II. auf einem Synodal-Kon-vente einen langwierigen Zwist zwischen den Bischöfen Willigisvon Mainz und Bcrnward von Hildcshcim. Ilnrrlieim. Lone.Denn. III. S. 40. Werte kam durch Schenkung des Grafenüudolph an das Köln. Erzstift. Leien. Os »Om.
Nro. 26 . — LangcIIstrat e. Hier steht am Rande vncat.
IVrn. 27 . Ostinghnscn. — In dem Stiftnngsbriefe desKlosters Hcrisi vom Jahr 868 kömmt ein Osdaglghnscn vor.Ist dies das Nro. 27. benennte Ostinchuscn oder das unter Nro.29.angeführte Oysdinchnsen? — Unter den Geschenken, welche derCanonicns Wirin der Kirche zu Paderborn machte, ist auchrill yl'iieclinin Ostlu^Ilusnn.
IVi-o. 28 . — Hier ist wohl von Lippstadt die Rede. Lippstadthält man für die fränkische <7»ev/t -r-/ «0 777 .
Dune! neclilleneiint in linilius snxnnoruin ueliein gune vo-eutue uids 0->eoIi; und weiter: 8:>xones crvinurunt uibernguum lrnnei uellilieuiilnt :>cl I.ippirnn, sagen die annnles »tinuruiii.
l>lro 29 . — Denkcren an der Asse (Deneliteri.) DiesesWort war ursprünglich mit 1. geschrieben, Dingene; eine neuereHand veränderte das 1 in I).
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