St. Georgsstifts in Köln. Lpltr 6e ^rclliäiacon. S. 32.Seit dem sechszehnten Jahrhundert sind die Pfarrgemeinden alleprotestantisch. Die katholischen Pfarrkirchen, welche hie undda auf märkischem Gebiete liegen, sind meistens aus Missionender Ordensgcistlichen entstanden. Die Bulle 6s saluts vomJahr 1321 unterwirft sie alle dem Bisthume Paderborn.
Dieser Strich gehörte zu Karl's des Großen Zeiten auch zursächsischen Mark. Man bemerke die Benennungen I.un§c--er'c/,llulrckerct etc. etc. Von dieser Gränzc zwischen Franken undSachsen sagt Lginaräus äs vita Laroli lviagni cap. V. (nachdem coäer glaäbacen aus dem Xlten — Xllten Jahrhundert.)Dermin! viäelicst n»stri et illorum pens ubicjus in planoeontigui praeter pauca loca in Anilins vel silvss majores velwontium interacta juga utrorami^ue agros certo limite 6is-terminant. Jene termini in plano sind auf der Linie zwischenSteele und Dorsten ( Sieh die Charte) und weiter auf der altenGränzlinie gegen die münsterische Diöcese — die Berge zwischendem Sieburger Dekanat und dem Attendorner Dekanat — dieWälder aber hier an der Wupper zu suchen, wo noch ein Radevor dem Wald? liegt.
Dlro. 2 . Schwelm. Hier steht am Rande: 6ns remi-rit ppter expensas lactas p. 6no.
Der h. Erzbischof Engelbert wollte die Kirche zu Schwelmeinweihen, als er von seinem Vetter Friedrich von Isenburg er-mordet wurde. « Duo inäigsnas in big!» Corpus 6eierunt !necc/err-rm ä'ue/me, <^uam ipsc se^uenti 6ie consccraturns ucl-veoerat 6ominica » Ooäekr^äus Dantbalsonita a6 an r25o.
lVro. Z. Es sind zwei Winm'ger, eins im WattenscheiderDekanat. Auf welches mag sich folgende Urkunde beziehe», inKrcmers Samml. S- 229?
Usinoläus ^ripus ctc. llanonici ecclesie sts Claris a6graäus cum sno pposito Uugone Iiomines 6set äs Oaleliusen, Oilierglre st Äli^elenkecles nobis prassi-äentilius in causam 6uxerunt pro äscimis, manipulos so-ram in agris cougregars volsntes. Illi vsro negantes ss 6s-bere äecimas in agris persoluere Privilegium sts oolon, ec-Srster Theil. 19