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1 (1828) Erster Theil oder erste Epoche : mit einer Charte der Dekanate und Pfarreien
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dcr ganze Bezirk protestantisch, daher fehlt das Derzckchniß derdazu gehörigen Pfarreien bei Crombach.

Hier so wie in dem Dekanate Lüdenscheid und einem Theilevon Attendorn und Sieburg müssen vor Christi Geburt die Si-cambrer gewohnt haben, durch deren Gebiet Casar in das Landdcr Ubier einrückte. LsII. OuII. VI. 18 . Zn den Zeiten dcrFranken war dieser Strich ein Gränzgan dcr Sachsen. Siehunten Siburg. Anm. und Wattens. Anm. Daher die Benen-nung. Mark.

IXro. 2 . sagt das, Alnscr. üssen. Oitlmiilri

S. 242. o^^iclum cum prnskectui n, olim (u!t comitu-tus coddonis, liine tlicituc Ooddonislieim pustendoclleim, nunc Loil^sm nuncupatur. Don dieser Pfarre hießder Dekanat auch cupitulum in Uocclieim. In der Bcstätl-gungsurkunde des Nunusterii Uerisiengis wird auch Bocchcmgenannt.

Kl-o. 3. Hattingen. Hcclesin «t eurtis Untneegbekam durch den Erzbischof Heribert an die Abtei Deuz. Urkundevom Jahr 1018-

Nro. 4. Sch wirten hat vielleicht seinen Namen vondem sächsischen Fürsten Schwertingus. Sieh Lrantrü Luxoni-iDibr. I. Lsp. >2.

Kro. 5. Hohen-Sieburgam Zusammenflüsse der Ruhrund Lenne. Die Kirche baute Karl der Große, wie noch dieSage unter den Einwohnern ist. Damals hatten die Sach-sen daselbst schon eine Burg: flri» prnecipua et eminen-tiora castelln, sagt das LUron. Osnndrugen mnscr. inIVlunum. Dssterdorn. S. 191. coneorst! relntions a,rck^uo-

>5aa:onum kuisse scrikuntur viclelieet in Herisdurg(Stad oder Marsburg) in Laxonin, Lassiunumgue situmconlinio, c^uogue suprn tlumen Uuram positum

et vostrum ldoreU etc. Dgl. bleikoin: rerumOeim. tom. 2 .Dgl. Schmidt Geschichte der Deutschen. 1- 3. 1- S. 401.orig..

Im Jahr 775 eroberte Karl der Große diese Feste.