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vlro. 3. Gelsenkirchen in der Mark, fehlt im Erombachi-schen Verzeichnisse; denn in der Mitte des 17tcn Jahrhundertswar die Pfarrei schon protestantisch.
KIro. 4. Barbeck und Steele sind Filialen von Essen; dennCrornbach sagt: Lurllello, Lteols Lt Ht-ijipenllei-g poroclllii8lballent cittllolics8, guiirum Luci'um oleum curüt pi»8tor stl^lounnis.
lllro. 5. Die Pfarrkirche zu Rellinghausen war zugleich eineStiftskirche. Sieh oben. Auch zu Stoppcnberg war ein Damen-stift gegründet von Sucnhildis, Acbtissin zu Essen. Die Kirchewurde eingeweiht im Jahr 1074, 4. oul. tolle., vom ErzbischofAnno, zu Ehren des h. Nicolas.
lVro. 7. Die Hauptkirche zu Essen war die St. Gcrtrudis-Kirche, Ileolssia soren8iü. Seit der Reformation gehört sieden Protestanten. Die Katholiken verlegten ihren PfarrgottcS-dienst in die St. Joannis-Kapelle neben der Stiftskirche; dieseletztere ist jetzt die Katholische Pfarrkirche. Lloelltilclis iillllutissaIlsseu electu 1264, sagt das Mnscr. lll8sonclicn86 Oitlnnelribei Teschenmachcr Annal. cum notis vitllmml S. 2^7. e ruele-rillus exustl Iüonn8ter,i oxsti u7eit sricellum s-tao 4 V»Illnrgis,^uocl postos consecrutum ost sto ilo-inni — et eeclo8i!>mstae Oertruclis in foro novo. — — Otto plollsnu8 ucl 5<me-tum gertruäem in der Urkunde über die Stiftung des KlostersKettwich vom Jahr 1287-
Sieh Anhang zum Stifte Essen.