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1 (1828) Erster Theil oder erste Epoche : mit einer Charte der Dekanate und Pfarreien
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genösse zu Xanten. Wegen der Entfsrnnttg waren sie oft gehin-dert, dem Gottesdienste in ihrer Muttcrkirche beizuwohnen; sieerbauten also mit Bewilligung des Grafen zu Cleve auf seinemGrunde eine Kapelle, und übergaben die Bedienung einem eigen-mächtig gewählten Priester, weshalb sic von dem Dechant zuXanten ercommunicirt wurden. Durch gütige Vermittelungwurde ihnen endlich im Jahr 1203 gestattet, nebst der Kapelleeinen eigenen Priester zu behalten, der den Gottesdienst verrich-tete, nur sollte er keine Sende (»vuostu» luie-cki») halten, undvom Dechant zu Xanten eingesetzt werden, älloipliu» Xet-pu»

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Jene Capelle, die alte Pfarrkirche ist die St. Gercbcrns-Kirche vor dem Städtchen. Die in demselben ist jüngern Ur-sprungs. Von dem h Geribernus hat man weder in Xanten nochin Sonsbeck schriftliche Nachrichten. Vgl. IVloluuu» inckieul.out. il. Leigii ucl > 5 . /U-rr. et lliigiogruplu)» ucl buoc elieiq.

Xro. 9 . , I^üttiogeu. Dlieocloricus

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viro. 10. Pastor bezeichnet hier den Plebanus, den wirk-lichen Pfarrer, der als Vicarius des Dechanten den Pfarrgot-tesdienst besorgte. Dieser wurde in der Stiftskirche gehalten.Noch einer anfgczcichncten Sage war sonst die St. Andreas-Capelle dafür bestimmt. Ist sie vielleicht das alte Baptiste-rium? oder dient sie zu den Leichcnbcgräbnisscn der Pfarrge-nossen. Wenigstens hatte sie einen eigenen Begräbnißplatz. Vgl.Xrluiecl, IVinbeiar 8uori>eiu.o iigrip. von der St. Magdalv-nen-Kirche bei St. Severin in Köln. Gewiß ist es, daß dieSt. Andreas-Kapelle im.Jahr 1231 einen eigenen Rector hatte.