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tempora per psbtarem r68istsntem cleser'viii consuevit, undsic erhielten die Versicherung, guod cle eetero !><1 V!>e!mtemecclesiuin pustor, niH fnetueus in ipsir residentium peeso-
Nülem, nullrtteniis nOneittntur ete. Ungcdruckte Urkunde vomJahr 1250.
Im Jahr 1320 wurde die Pfarrkirche der Abtei Gladbach ein»verleibt. Ter Pfarrgottesdicnst muß schon früher ans der Klo»stcrkirchc zu Gladbach in die fetzige Pfarrkirche verwiesen scyir.'Ein gleiches meldet von Brauwcilcr das Gebell des h. Wolphcl»mus von Stcinfeld. Eine Urkunde in Krcmcrs Sammlung.Sieh oben.
Isro. 5. Vcrgl. oben Gladbachcr Zlbtci.
Kro. q. Die St. Siicolai-Kapellc, die seit dem Ilten Jahr»hundert zerstört ist, lag auf der Grunze zwischen Kempen undWachtendonk. Sowohl dieses als das noch altere Vcrzcichnißder Kirche des Tantischcn Archidiakonats setzen sie unter Kein»pen, da einige neuere Verzeichnisse sic irrig unter Wachtendonkversetzen, was daher kommen mag, weil die voniini custer5V.»5ilvnclonlv das Patronat hatten, welches sie im Jahre 1290erkauften. «Kcndini 1^em>>en ete. gnost Iloneieus Oe Veltls,tVenolelo iniliti <I„o Oe 5V:>el>ten0nnKe vencliclit aclvocntininet si>5 pnteonutu8 enpelle 8ti Rieolni site upnel Ii,empen,Dipl, inecl.
IKeo. 5. Oedt an der Nicrs. Von einerFilial-SubjectionunterKcmpcn ssndet man keine örtliche Nachrichten, außer daß Un»r'/r Lonen(ln8 in Voe8t, l^rnolclns in Unis«
cue:>Ioee8 8en Oivinoeuin in ei8>1oin eeetol'68 beieinem Sendgcrichtc in der Pfarrkirche zu Kempen im 1.1392 zngc»gen waren. DPI inecl, (Doch meldet dasikantischeVcrzeichniß ausdem 13ten Jahrhundert ausdrücklich: lseeiesin Oecnnrgningue v!>pell>8 eiOern viOelieet: 1Iul8S in (ore8to,
Ulis, enpelln dti lXieol-ii et dti Datei ete., und in dem Lntn-logns petitiouiii» ans dem lOtcn Jahrhundert heißt cs: lvem-pen gnntnoe 1lneeno8 nnreos et in nnno di88extili entionopeoeueneionuin 2 innre. et petitionuin 5 Ll-iee. inel»8i8 5 cn-pe!I>8 siln nnnexi» viclelie. Uül8, in 1c>ee8tc>, DOe, enpsllis