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1 (1828) Erster Theil oder erste Epoche : mit einer Charte der Dekanate und Pfarreien
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»t legalem Ureliistiueono loei pr»o8snt»re clebesmn8. Dipl.4ut. an. ,Zo6. Lnippenlisvg lii^t. eee. clue. gelrise S. 89.

Im Jahr 1308 auf Petri Kettcnfelcr, wieß Reinald den Kanne»liten einen Platz für das Kloster an.

Mro. 20. r,r F^or'c/re, Kapellen bei Issum. Matt

findet sie auch Lnpellu 8. Oeovgü in Lerenliroieli genannt.

l^l-o. 21. Wert. Wcyrth an der Nicrs bei Geldern. DaSPatronat hatte das Domstift zu Utrecht, zuletzt Ncuklostcr. Pa»tron ist der h. Martinus; die Einkünfte des Pfarrers bestandenin Zehnten. Bei Matthäus lVurrutio ln8t. cle relzu8 ultrujeo-tinis xag. Igl kommt eine Urkunde vom Jahr 1226 M6N8SMurtio vor, wo ein Streit überden Zehnten in Werth zwischenden Domherrn von Utrecht und zwischen einem Stephanus Nili-ti cle Lo8inLliLm geschlichtet wird. Die Pfarre Werde wirdhier Inbulu »nie Uullinoliem genannt.

lVro. 2223. Neukirchen und Altekirchcn in g eli-sn8l-xlvocuiiu (in der Vogtek) kommen im Jahr 1224 schon alsPsarrkirchcn vor: Oerurclu8 ooine8 geleen8i8... ci8teroien8estum listre8 c^usm 8ororo8 U^uremonclum ^eelluximu8 et ee-elesium U. lVIuris virg. in ziveclio no8tio ibiclem extiuetumiis cleclimu8 ju8 guogus ji»tronutu8 eeele8i»iumviclelieet nove et -r-ele»'» eum totuli cleoimu et 8^Ivi8, putro-nstum abcc/er/ae 4Vettenue cum totuli cleeim»8u», clseimsmvero euinm 8tutuimu8 8io ut nune ziermumenclum et 8^Ivs8omnino non vu8t»n<lu8 8i»6 eoii8en8u nostl'0, nee in No-valis recligsnäu8. so 122 /s. Diplom bei Km'ppcnbcrg in 'Uist. eeel. gstrim p. 79. Der Erzbischof Siegfried gab imJahr 1295 dem Rhcinhold, Grafen von Geldern, die zwei DörferAltkirchen und Ncukirchen als Entschädigung. Duos U»go8 piops

Iliem^en 8ito8 »ntiguu et novu eecle8iu clieto8, clono cleclit,eo guocl intolersUile clumnum ex eonüietu 4Voringen8» tr»-^erut. Unnsl. l^ove8ieir8.