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XXVI. sud < 1,8 111. Xon. Oktsi. üickitubunt rero uNu^ril»eu Iluttuurü acl Xkrsum stnviain, IVeei s. msclio kere itinersintoi' Illie-num et Nosrim, per rvucliienclunbiiin, gsliinii»Oocli -illuguo eclitianis clivonsis oppick», liipsus inkra geunu.piurn Illns-ik immvi'gitus.
Diese Olisnlikinrei o !N!!I'L» ist die Udemcr-Mark. —Udemin diesem Decanate. Die andern angegebenen Orte werden ge-legentlich näher erörtert werden.
ES ist zn bemerken, daß cs außer diesem Attnaricrgan ander Nisrs-, auch noch einen Attnariergau an der Saone (Li-u-rls) gab. — Im (Iliroiiieo stl UkniAni kommt ein gewisse?Hugo tstomos Xttouriornm vor. Von diesem Loinitütns Uut-lo!ii-io!i,m ist IN der Thcilnng dcö Reiches, die Ludwig derFromme zn Gunsten seines Sohnes Lothar im Jahr 839 ver-anstalten wollte, in den Annalen von Vouüvntius Di-eckin,!;die Rede. Diese Hattnarier gehörten zn den Lingoncn. Vale-rius. notlt. Oulliiis s>. 2 . S. uvnules stUkitiniunl.
Xi-N. 2. Straten war ein Allodinm des h. Anne.Dieser schenkte es nebst der Kirche im Jahr 1061 dem KlosterSiegbnrg. Ivnlppenbki'^ Hist. noo. clno. Osli>!>6 S. 294.In Kremers Beiträgen III. S. 31. befindet sich eine Urkundeworaus hervorgcht, daß das Kloster daselbst eine cur/ee hatte,mit Namen , wobei ein Sumpf lag, (vermnthlich dasVeen,) den der Abt Enno urbar machen wollte. ErzbischofFriedrich überließ ihm auch sein Reckt auf die Novalzchnteu.Die Urkunde ist svom Jahr 1118. Von einer Kirche daselbstist keine Rede. Von einem Vogtgcdinge zn Strala ist eineUrkunde vom Jahr 1173. lbicl. S. 47.
Xro. 3. Die Pfarre zu Walbcck bestand schon im listenJahrhundert. Dkkimiio iiikru links /,a^oc/rr'-re (lk ^ViillieKe— .lelibiilissa iklnssikn. clietuk ecclesi.ie ^»tionn. «Diplnnueineclitiim vom Jahre 1255.« — lolirinnes cliktus /ittnelk/V-»rtt/'ä ^.istnr ocolksiiie in Wulbeclee. r>o , Zo^ Dipl. in«ch
Nl' 0 . 5, 6, 7. Arsen, Well, Bergen, Affcrdeu,Gennep liegen an der Maas, ausserhalb des preußischen lÄ"bictes.