Münster.) Paffeudorf. 6/o§.,r,r, Gleß.H^n.
t/orp, Heppendorf, Lir^e/rciorp, Siersdorf.-L/a?L/-er«r. Le/-.
Kerpen. L/ae/eL/rs/m, Blatzcn. 6ock,'L/rLr«r, Golzheim.Lurin. ck/or>r-rr-an, Merschcn. ck/ert-enre/i , Merznich.
Die Vollandisten führen ein Diplom des Köln. ErzbischofsPhilipp von Heinsberg an, vom Jahr 1168, worin es heißt,daß ein gewisser gockelrickus I?r88l))'ter cko vilro 8»noti Lr-»olcki an die St. Cunibcrto-Kirche ein Stück Ackerland, imPfarrbezirk von Arnoldsweiler gelegen, geschenkt habe, zum Be-weis, daß damals der Kirchenpatron Arnoldus schon als Hei-liger verehrt wurde, woraus auch hervorgcht, daß die dasigeKirche damals eine Pfarrei hatten. Lucerckos cks VVilro 8. Lr-nolcki, ckivinso in!8orioorckia6 intuitu pro romackio snimsssuue p:>r8ntuinguo snornm XX. sournslas (jugors) in psro-eliin villtto prsornorstso ckonsrit 8. Luniborto. Dom. IV.dt. Innii Lot. 8snotorurn Lntvorpiens. lol. 44^»
Der anonyme Biograph bemerkt, daß der Ort früher Gimuezwilre genannt wurde:
lVlorsbstur Dox Osrolus ouin 8ui8 cornitibug spuck vil-Ism, voosbulo Oinnor^vilro, rnocko voro ckieitur ol> rovoreu-tium 8,inoti nominis Lrnolcksrvilro.
IVro. 57. Merscn bei Jülich.
Uro. 58. Afden.
Xro. 59. Gwelsdorf bei Titz?
Xro. 60. l/die/rnLerg. Frelenberg.
Xro 62. /'aroc/rra r'n ck/o/raLt. Die Pfarre im CoriiclbMünster.
Xro. 65. Bur sch eit. Das Reichsstift zu Burtscheid,Doroettuin war Listoreien. orck., fehlt daher an diesem Ver<zeichniß. Es ist ursprünglich orck. sti Lenockioti gewesen, undverdankt seinen Ursprung der Theophania, Gemahlin Otto dcSDritten. Der erste Abt war der sel. Gregorins. Heinrich l. gabim Jahr 1016 diesem Kloster einige Güter.