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Tiro. 19. D/rnerüs ist Loverich beim Wurm. ">Vnno 1224
esclssiu ^uroclriulis ln villa Dlieoclorioi ineorporutu cuxitul»». Oereonis in Loloniri, Dipl. inell.
Tiro. 22. Driren, Düren Viens Nureociurnni bei Du-eitns Hist. IV. 0 !>P. 7 und 28. Es kommt auch vor iu demItinernriuni ^nwnini, in den Kapitularien der fränkischenKönige und in den ^nnnl. Olsten. ust ÜNNNIN 748, als
Daselbst (ixl clura) wurde in den Jahren 761 — 775—'779 ein Maifcld gehalten. — Kremcr in seiner Geschichte derGrafen von Jülich, S. 155, theilt eine Urkunde Kaiser OttoI. vom Jahr 941 mit, worin dieser Irutriiins in ugnisgrunipulutio 6so kumnluntibns schenket, ecc/,^i-!»r c^nus ost LON-strusta in villu in somitntu 8unclsrssus, nbi gocla-
kriclns cornes prusesss llignoscitnr st tnlsrn utilitutsin chsiseonssssirnus, gnuisrn unten sx snpru nista ssoissin in nos-
trum liulrnimus ssi'vitium. Ist hier von Düren die Rede?Wie ist jenes 8nnstsrss->s zu erklären?
Tiro. 25. Merken st ein. Stand hier vielleicht cm al5tcr Markstein zwischen Ubier und Tungrcr, dem JüliLganund dem Maaßgau, — oder ein neuerer zwischen den Diöce-sen Köln und Lüttich?
Tiro. 27. Ubach ist wohl ein Gränzort der alten Ubier.
Tiro. 28. ^ 2/« Dnkc/nöac/r jetzt Dulmvsrc; in eomitutu
jnliusensi, kommt vor in der Urkunde vom Jahr 861 über denGütertausch zwischen Kaiser Lothar und dem Vasallen Olba»tus. Palmbach kam zum Kaiserlichen Fiscus, eben so das fol>gcnde Bardcubach, jetzt Vardcuberg. In somitotn jnliu-eensi in sonrmursu Istiwtsns Dorn. I. soliust.
smpliss. lVlonumont. kol. > 7 g.
*) DeUit Olkertus sä ^urtom lisci nnstei in cnmiiniu jnluirsn«i ineoininarca LurUunIiacli cuetileni sunL arNnsstn »nnin, n« ,!e ters» irrn-I>iH ct psatä ju^'srn XXXIIil <I« «ilva liunuari^ xxa^l et mnttinüni!nea It.rt in viUu surlilem nnum, .in in teirnrn nintiiinn et ^irnt?.
Indern XX st rnnIencUni lorn ctnn et <ie siivn jn^i'rn XXX, s<7 in1'uIpiconLi, in rilla ^uae 6icitur O/iernic/r cnitvm uinim st '' >si 711 »i u-
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