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Oapell-» stae fuse-n-re — Güsten — in pugo Li^oeieusl ii»eoraitatn jnliuo«us. Urkunde vom Jahr 847.
Villa Uoclingen: Rödingen daselbst.
Villa Datmari iu Lvwitatn äuliaoensl, Urkunde vomJahr 861.
Lommarea §«rcfuttä-rc/r — Bardcnberg — in eomitatlrjaliaeensi, und Villa eben daselbst. Urkunde vom
Jahr 861.
Villa pf/ncr in paZo 5uliaeens. — Pyrn bei Duren.Urkunde vom Jahr 922.
Und villa fll/rc/ra in pago jiiliaoLlrse. Urkunde vomJahr 944. Jülich.
Nr». 2 . sccliaeum l Jülich) kommt vor NN Itinc-ar. Ln-tonini (Sieh Lluver. Did. Il.oap. 17 .), Uttd beiLninaiau Uar-cellin. Isilr. XVII. »ap. «kLmes Leverns per Lgrippinam pe-lens et Inliaeurn (acl 356.) . . .
Zu den Zeiten der Karolinger galt Jülich für ein Nuni-
eipinin: «snlianns voeatnr »ntiguuin mnnieipiuin a vicc»
aguensi »et» lkugaruna spat!» clistuns » sagt Eginhard in sei--nein Buche cle tlanslation» rsli^niuruin SS. nirr kstri et I>Iae-eellini; in demselben kommt auch viens /tt/r'acns vor. SieltLurii vitas sanetorum acl 2 sunl!, und Lata Lanetorunr Lnt-verpiens. Zu der Zeit des h. Erzbischofs Anno war cs aberschon ein kliistruin. Doecctnvcis 8 . ltleinoriae Lielcis^isoopc»Lnnoni, in Castro suliac», guocl ex nniniiis sulii oonclitoiirantignnrn acllinc servut voeulinlnm — Vita Is. Heeoäoriei.Lnclagincns. "Dom. IV. Lohnst. Ilollancl. s»I. 85c).
Das Patronat der Pfarrkirche hatte nach dem libr. c»Il«-torurn das St. Ursulastift in Köln. Im Jahr 944 schenkte Erz-bischof Wichfrid an das Ursulastift in Köln eine Kirche, in pa^»
fuiiacenstf, in cornitatu üoclolricli Ooinitis, in eastell» gnoileognominatnr fll/cc/c«, I II. non. aug. anno »ttonis IX. Hier-aus ersieht man das hohe Alter der Jülicder Pfarrkirche. DasCollcgiatstift zu Jülich befand sich anfänglich zu Stommeln.Es wurde daselbst gegründet von Theodorich dem Fromme:-,.Herzog von Cleve, einem Schwager Wilhelms !. von Jül-ch.
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