Druckschrift 
1 (1828) Erster Theil oder erste Epoche : mit einer Charte der Dekanate und Pfarreien
Entstehung
Seite
175
Einzelbild herunterladen
 

5^, >Hj ni. Aloersussin p.iüj ui. viv.

58 . vj m. ^1lin6ri p.

V NI. vio,

5c,. r vj in. Oerisäorp per tot«.

6». r ni. Ilclelinlierg 1 -i>.IiAu Wnlr.imi.<ii. vüj ni. Dvin p»viij in. vie.

62, r V NI. k-irooliia IN Nonrist per totu,05 . v ni. Lniisärop.

61s. r r NI. ^Vnrselcle.

05 . viij m, Lurseiieitl,p6. üj in. llo.I^inclorp.

67. r ni. Uolline.

68. r in. Lelionevest,

6c,. v ni. ülinclorp.

7«. vüij in. Lettinlionon.

71. v in. Lripetlr» Vrrienro.

Anmerkungen.

IVro. 1. DcrJülichcr Decanat lag um die Ehr und ^e,Jude, zwischen den Bergheimer und Zülpicher (Lhristianitäten,und der Lütticher Tiöccse, die zum Theil von dem Wurm (Vur-niins Iluviu» bei Lginlirirclns infrr» eitrrt ) begränzt wurde.

Die Archidiakonal-Gerichtsbarkeit gehörte dem Domprobste.Der Deean wurde von den Pfarrern gewählt.

Daß die Gräuze dieses Decanats zugleich dem Jülicher Gau(piigus Inlio.icensis. lulicliei püAUs- in inrijori prrgo et «ln-entu llipurnioruin. (stironie. gottivieen, und S. 91 . in derItissertrrt. Lrrriner cle Lipnuris ) eingcschlosscn haben, unterliegtkeinem Zweifel. Unter den Römern wohnten hier die Ubier; nachTacitus lag Düren in ihrem Gebiete. Ubich war vielleicht ihräußerster Gränzvrt gegen Westen. Der Jülichergau gehörte, wie