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Ü0NN6, 8iv6Kn88io, 8 IV 6 Hgul8 sts. Vgl. den oben aygeführ-tcn Jagdbann. Auch dieser bezeichnet wie jener, einen Strichauf beiden Seiten der Ruhr. Nur haß hier beim letzten dieGrenzen näher zusammen gezogen sind..
Capella,, die alte Burgrapclle, woraus die jetzigePfarrkirche entstanden ist. Von der alten Glocke, der h.Bucouia, und der Einweihung der Kirche durch Pabst LeoHl. findet man einige angebliche Nachrichten bei 0olsniu8 cke;,chnii> p. 762. — In Brewers vaterl. Ehr. I820 1^. S. 524befindet sich über diesen Gegenstand ein angebliches Aktenstück,woraus mit Wahrscheinlichkeit hervorgeht: daß die Capelle zuHeimbach im Jahre 1074 mußte abgebrochen werden, weilder Ruhrfluß den Grund, auf dem sie stand, fast gänzlich i»i-terfressen hatte.. Im Behälter des Altars fand man eine Nach-richt von der Eimveihung derselben, (vielleicht durch Leo IX..im Jahr 1049.) Diese Urkunde verkam, und mehrere Jahredarauf fetzten einige unkritische Schreiber das zu Papier, waSsie darüber gekört hatten. Dt gu»s /onZo r<-»i/iooe in oblnck-
oueiu vsnerunt, 8<l memori-lm st 8!>Iuts»i licksliuiu rsvossn-
tue. Natürlich konnten sie leicht von Leo III. anssagcn, >vasLeo IX. angieng.
Nro. 59. B u r ien ist Bleybüren.
Xio, 60. Cumeze, Konzen. Man schreibt auch Com;e.KrrmerS II!. 80. DaS Patronat hatte das Rcichssiift zu -lache».Von der Einthcilung des Zulpichcr Dccanats ist hier noch IE