Orte sind den Herausgebern der Nonmnenta Rist, wie auch I.«Älire, Lclranol unbekannt.
Indessen scheint Hochkirchen im Bergheimer Dec., undEuskirchen genannt zu sepn. Vcrmuthlich batten die fränkischenKönige daselbst besonders ansehnliche Hofgüter, weswegen dieseOrte verdienen besonders namhaft gemacht zu werden. Viel-leicht gehörten auch besonders ausgedehnte Pfarrdistrikte dazu,was wohl ans dem Namen Kirche hcrvorzngchcn scheint.
lVeo. 34. Flamersheim kommt schon im 9. Jahrhun-dert als eine königliche Villa vor: Illu 4 c>vleu 8 , sagt Rhegiuojn seinem elinonleo (Nonnm. liist. kerr S. 582.) ucl agiii8 pa-latluna neclUt — cnin a pai-til)N8 oiientis ve»len8 Ulbnario-rnin Ilnes lntia88kt, ln c^uanllain leglain vlllam, nomine27 ic,„re/e 5 /t 6 r»r aci lio^chtlnin cllvertlt acl an. 870.
Dieser Ort kam durch Schenkung an das 8t. lVIarlae aclxusclus-Srist in Köln. Erzbischof Anno sagt in der Stiftungs-llrkunde vom Jahr 1065 (1075.) Naterl. Chronik VI l. S. 409."
Iiuie lta^ue ecels8iae ln Lliilstl nomine aeclitleatas contull-inn8 Ullona, )Vl88», Ilnleeln, Uelgenbae, Ulbeelis,iners8l!elm, c^uocl lp8iu8 anteee88oni8 mei pnaeclluin Inerat,«t eiclem eoele8>as al, eoclsm cle8tlnatnm. Jlach dem Uiben col-liltoi unr war der Decan, 8. lVlar. acl ßl'. daselbst Patron.
Kro. 37. Bullisheim. Vgl. Oelen. cls a8m. S. 755.St.Timcrlini. In einer Urkunde vom Jahr 856 kommt vor in oo-
mitatll tulj,laesn8l et bnnnen8i ln Villa nnnenpanteKs.c/mmr enitlm et tsiram clominleatam ca/ie/Za . . . nee nonet in alio loeo gnl clieltnn eurtem et tv> nam 8orni-
Zileatani eum ca^ella. — Nartene ampl. coli. I. iss6.
I^ro. 4<a. Hne^-8«, cknersa. Urkunde vom Jahr 856. Sich
oben.
lVno. 42. /ki/'8/7enk'c4 pcrnoc/rr'-r cle lvlrs^inleb. Urkun-den vom Jahr 1301 Kr. III. 23.
lVna. 45. Antwilre, die Locls8la in Antwilre kam un-ter Erzbischof Heribert an die Abtei Deuz. Urkunde vom Jahr1018 Kremers III. S. 15.