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« llontlreim ^roclromus I. S. 229. Lcliunut silliu i'IInstrut» I.S. 33.
Mo. 55. 71/ons L<r ^?ro^r — Ilrcnsberg in der Eifel.
Mo. 56. Onniim vstsrss »pull gullos evllsm
signilirut, «sagt 1?strr>8 3e Nurca in llissertittions 3e prinui-tidus §. r>6. toino IV. 3s soncor3ia eto. » Da UN war derHauptort des Trierischen Amtes Daun, das fast ganz zur Köl-nischen Diöcese gehörte. Sich historisches Handbuch für Liebha-ber der Trierischen Geschichte. Neuwied 1798.
Mo. 57. Vco/t. Schalt.
Mo. 5S. Saresdorf an der Kyll, in einer Urkunde Pi-pins vom Jahr 763. spröde llonis Villa in xi>K0 Lillici. üilli:,«illustr. l. S. 102.
Mo. H.2. Reifferscheid tsrminus Uipnariorum, derGränzort der Ripuarier, aber gegen welches Volk? gegen dieTrevirer. Hier gibt cs wirklich auch ein Trierscheid. Gehör-ten also diese nicht zu den Ripuariern? Die verschiedenen Mei-nungen verschiedener Gelehrten hierüber sich bei Eramcr 3s vste-rnin kipuuliornin tz. 55. Der Kirche in vill» kil'srselisit wirdin einer Urkunde vom Jahr 975 gedacht. Das Patronat hatteder Erzbischof von Köln.
Uro. 45. Te», bei Fels, scheint ein Gemeinname zu seyn.De» vv och re Os ist unbekannt. Die Worte sci/Mr Te-r hat einejüngere Hand bcigeschrieben.
VOenOretl.? — Lrstt und Lsrek, und Lreolr undOerg ist in alten Namen oft gleich bedeutend. kleineodreeli,
Ulsttsiibrstt, klettsndsrg— VuIoOreelr und VuIOerA.
Mo. 47- Ttarvrr/, e. Soll dies nicht das lOirsMIcler oderchssvilrs seyn, wo im Jahr 1371 der Graf von St. Paul,Guido, Vater des sel. Cardinals Petrus von Luxemburg aufdem Schlachtfelde blieb? Sieh Liovsr Mmnles M evir. lilir. ,7.