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M-o. 75. Die dritte Pfarrkirche in Bonn zum h. Gangolphwurde vom Erzbischof Philipp von Heinsberg (1167 — 1191)ringcwciht. Oslen, in Ibstis S. 688.
SFr'cr'a^ das h., der investitus xastor bedient seineKirche selbst, halt keinen Vicarius.
Die Collation dieser drei Kirchen hatten nach dem Uber
eoll-itoruin Ueeanus et capitnlnrn Ilonnenss.
Mo. 74 — 75. Bon den Kapellen Stils Oertruäis, undsti Isiclori meldet die bönuische Chronik von kli. lisr. Nur.V»ZsI nichts.
M o 76. Die Kapelle 8ti Dsuli, genannt zum Ovcrstolz§lag vor Zeiten da, wo Erzbischof Clemens August die Diethkirchegebaut hat.
Mo. 77, Diethkirchcn, zugleich eine Pfarrkirche, lag zwarvor Bonn, ihr Pfarrbezirk muß aber auch einen Theil der Stadteittgeschlossen haben. «8unetimoniuls8 orcl. 8. Mig. , heißt esbei Oslen. cls ustin. S. 531. r/r/ra nenros oppicli Lonnen. in-sru liinitss paroc/rr-re cls Distleirelisn uo l5i3.» —
Mo 78 Walberberg bei Bonn. ülons stus Wulbnrgis^soll früher ein Zisterzienser-Frauenkloster gewesen seyn, wieman aus einer alten vor der Kirche gefundenen Inschriftschließt:
« Nigrut Nurgrstu eusto cls eorporo last!», lluin krnitnrInes Virgino inutrs llnes. Istu Hinter grsgis, sn istius ^uiuI,schs. Oom^Isvit inuter tsmporu tsr iriu tsr. »
Der Sage nach war diese Margaretha eine Gräfin und Stif-terin des Klosters. lonFSÜn. IVstit. cistsrs. in sol.
tliooo. Die Margaretha kommt auch in den Neuologisn orcl.eist. vor. Vgl. Dion, euesur Vll. 24 , und Nsnolog. eist, Nili5. iVpr. 12.-liug. 23, Oet. und Oelen äa uäni. pussiin. beson-ders S. 508.