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Schon der Name zeigt an, daß die Grenzen dieses Decanats mitdenen der fränkisch-ripuarischen Li-acbFov, LrcUoiv. (afiro-
nieon Oottvio), breiigen pagu», clnantus Uizinarornin uä
UliLnuin interiorein et üuvinm A.re, Aargau identisch sind. —Der ^rselicnv, ^reoone, Greiwe, greinen, pagns Lr-euensis , tVrilcliÄUAia , Aargau». Er hieß auch dereBonnergaii.
Unnengsn, ^s^ns Uonnensis.
Er gehörte nicht nur zum Ripuarischen Ducat; sondern erwird auch bisweilen unter der Benennung xugus Lipnsriensisin sensu. littiori verstanden, breiigen est x»gns äuestus ki-^uuiioruni nel Ulivnurn inkerioreni et llnvlum ^rs,. fugt nachdem Llironicon Oott^vieense die Notilin x:>Aornnidcs Dreme-lins. Vcrgl. Lrruner cle vstt. Ui^uririor. S- 91- Dieser Gaugrenzte gegen Süden, an den Meycngau, x-tgus Neginenses,worin Andernach der Hauptort war- Da Bonn auch der Sitzeines Comcs war, so findet man statt x-igus auch Lomit-NmLonnensis. Die ^nnules I^unbaeenses berichten, daß im Jahr911 die Streifzüge der Ungarn auch dm Aargau trafen. Ungim
slnnmniani et Ibnneirnn , nt<zue vlu.» lUiennin et KInji eiim-pnm usc^ue in stevnstlelinnt ill den Alonument
Oernian. Iilstorie. V0N keet^., Doni. I. lol. 55.
In Urkunden kommen folgende Orte im Aar- oder Bonnettgau vor.
/^esr^e^/rcr,?r in stacntu. Uipnuiiensi , in cillllUrkunde vom Jahr 836 aus. dem Llnu-tulnrio Ui-nrniens., baLlui-tene umxl. eoll. I. S. 96 . Ist wohl jenes Wasthciin,wovon unten.
In villu Liistenaeli in P-Igc» Iliboueiensi in coz-m-ilitFon/ren^', IN einer Urkunde vom I. 814 bei Llinteue I. S.104 ist Kcßenich bei Bonn.
In einer andern Urkunde desselben Jahres wird dieser Ottdem Kloster Corbie bestätigt. Daselbst heißt er vilm c/remfiaFo.
Leßenich, ^es^rH/rL r,r -r>a§c> ^ttn/re-rrr, in einer littkünde vom I. 864 bei Llllrtana I. S. 175.
L-re/'sÄo5>^ in äu/r,ren5r xago, unbekannt. Urkunde vomJahr 867. Llsrtene I, S. 185.