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Synode ließ Alfred die Stistiingsrirkunde verlesen und von dengegenwärtigen Bischöfen unterzeichnen. Sich Doin. II. Loneil.Oörmim. lal. 56a.
Die Urkunde selbst hat Mabillon aus verschiedenen kritischenGründen angegriffen, worüber wir im Anhänge am Ende dieses §.mchrcrcs sagen.
X,o. 47. lliirsvlc«, Herdick, Marienberdicke, bei Hagenin der Marek, seit der Reformation ein gemischtes Damenstift.
Nra. 48. Vr-o)>sbug6n. — Drolshagen in Wcstphalen.Sieh Oolaiiicw ckc rlcliniiinxl-c. pttg. 5 >5.
Xio. 49- Lcbeicl!» oder Scgor, ein Prämoiistratcnser-Klostcr auf der Gräuze zwischen dem-Hcrzogthum Wcstphalenund der Grafschaft Mark, — daher der Name Schcida , —gestiftet von dem h. Hcckhard. Die Kirche wurde cingeweiht imJahr 1173 von dem Kölnischen Erzbischof Philipp von Heinsberg,^nno HlLI^XXIIl. ipsa ckio, (jNl 8!>ncto 8«cvi>t!o 68t 8!>L6r,vitlellLcit iclus i>I->ji, clia cloininic!» Ubilip^n8 (lolan, ^icbic-pige, eaolesiiim aiemclam ouin opiscopi» cviisear-lvit. Noin. 1.lulii Lolluixl lol. 2^2 ex Vitu b. Iloinxinni 8el>oi4!»ni.
IVra. 50. Oliiibusan. — Olinghauscu an der Ruhr. DieStiftung dieses Klosters wurde im Jahr 1174. IV. !<->!. lunüzu Soest von dem Erzbischof Philipp »4 Petitionen,, nobillumeonjugnnc 8iFin<,ixli iniui8terinli8 8. ketri und lluclevigis bc»statigct. 6eleniu8 P!IF. 62 a.
Xra. 50. Ualinbu86n, N e llin gh Ilsen. Im cilften Jahr»hundert, gründete Mechtildis Acbtissiuzu Quedlinburg, demh.Lambertus zu Ehren, zrr Rellinghausen bei Effcn an der Ruhr,ein Stift für cilf Jungfrauen und einer Pröbstin. Die Stiftcrinliegt in der Kirche daselbst begraben. Diese Mcchtildis wareine Tochter Otto II. und der Theophania. — In der Näheliegt auch das ehemalige Damcnstift Stoppcuberg, (bei Oeloninsin Vit-, 8. Itngelbel'ti P-IF. 122 . 8-iceIIuni 8. ^»„ 01 X 8 in rupe.)
gegründet im Jahr 1073 von der Suanhildis, Aebtissin zu Esse»Die Acbtissin, Adelhcidis von Wildcuburg, zu Essen (I. 12250gab der Lcelesia Lapellens!, so hieß damals Rellinghausen, die