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Stadt Neuß. kn bae Xortmunnornm truealcntissimu seievi-tia, sacellnm in bonoiem Ii. Alurius l>lugtli>l6n»6 couseciu-inm suburbanum, unu cum Xovssio igns conilu^cuvit et so-lotsnus comolituul. Vnnul. Xovesiens. In der Folge wurdeauf der nämlichen Stelle eine Kapelle gebaut. Unter dem Erz-bischof Philipp thcilten die Kölnischen Domherren ihre Güter,die bisher gemeinschaftlich waren. Bier derselben konnten sichin diese Neuerung nickt finden und begaben sich nach 'Neuß, inein Vorrathshaus des Domstistcs, (in 6i-u»Zu>m summi (N>p!-tuli) wo sie ihre gemeinschaftliche Lebensart fortsctzcn wollten;dennoch behielten sie sich Sitz und Stimme im Kapitel und Chorevor. Erzbischof Philipp überließ ihnen besagtes Haus zurWohnung (in submckio Xuxnie', loco nostri 8!>ncU oziiscozrii),bestätigte den von ihnen gewählten Vorsteher Sigewinus, erlaubteihnen neue Mitglieder in ihren frommen Verein («ul/ lnckituc-lnoni'co) aufzunehmcn, und wicß ihnen sichere Eiukünstc au.Tie Urkunde ist zu lesen Dom. III. tloncil. tlcim-m. lol. 788.Gegen das Ende des 16. Jahrhunderts wurde das Stift mitder Kirche zerstört, und unter der bekannten Wcrncrus Ti-tianus, der auch die von Martene Dom. IV. umpliss.Lollect. hcrausgcgcbencn tLnmiles Xovvsiensss verfertiget hat,und als zweiter Stifter des Klosters betrachtet wird, in derStadt wieder aufgebaut.
Kro. 39. Wishcl, ein Stift auf einer Rhcininscl beiCleve, gegründet von dem Elcvischcn Grafen Eberhard imJahr 825. Die Kirche ist geweiht auf den Namen des h. Cle-mens. Von dieser Stiftung und jener zu Neuß meldet eine indieser letztem Kirche sich befindende Denktafcl: Xnno XU 825inäictione III. Lberurclus comes et kleitliu uxoi' ejus nobilisinutrona Imcloviei L»vuru>e llucis liliu, ncc non Dutliurcluscomes Clivensis et Uerengurius Dzriscopus Dullensis eorun-äem 6Iii lluiis congreFatioues ecclssiurum nimm in /NHjetet »Iterrim ^Vocesri cunonicorum et cunonieruum sub Ouiuibero ^rcliiepiscopo Loloniensi et Uoclovico Ilomunoruiuimxerators et Laroli magni ex Uullovico pronepote lunstil-