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die Versetzung der Nonnen durch einen besondcrn Brief, denMartcnc Dom. Il.'eoIIeet, >>n^>Iis8. lol. >5i2 anfuhrt. Uilo-und das Uebrigc ist am Rande von einer süttgcrn Handgcschrieoen.
ddi-o. 22. Rcicheustcin, ein Prämonstratcnser-Kloster inder Eifel, gestiftet von Walram, Herzog von Limburg, Herrn vonMonschau und Falkenbnrg, im Jahr 1200 für Jungfrauen;seit >487 von männlichen Religiösen bewohnt. Sich Nitz Samm-lung von Urkunden 1824. 1/Th. 1.
lbli'o. 23. Das St. Adelbertsstift lag sonst vor Aachen und ge-hörte nach diesem Verzeichnisse zur Kölnischen Diöeese. Aachen ge-hörte aber unter Lüttich. Gründer dieses Stifts ist Kaiser OttoIII. Sein Nachfolger Heinrich II. vollendete, oder bestä-tigte die Anstalt im Jahr 1005. — In einer Urkunde vomJahr 1130 geschieht Meldung von einem zmrmüium genannt
Uiist^viliD, gnocl eeelemrim 8. ^(lelberti (Intern ent in elee-ma8^»rim :> c^rrodrim Ober» vir» nomine Ilenelino. ^Geschichteder Grafen von Jülich. Seite 150.) Dies Bacswilrc istberühmt durch die dort im Jahre 1370 gehaltene Schlachtf4nm>I. ILove8ien8. rxl eit rinn. Dom. IV. lVIiN'tene OoIIeet.rlm,,OsL: bei. 58(>.) — Ans einer Urkunde des Römischen Kö-nigs Heinrich v. Jahr 1228 geht hervor, daß dieses Stiftunter dem bcsondern Schutze des Kaisers stand. IR-elesm 8.^Lilelbeet! de rnznis, <znr>e rxl nos sjmeirilitei' ziertinet, heißtcs — und weiter nennt der König sic «melosir, »ostru. Urkund.in Krcmcrs Gcsch. der Grafen von Jülich Seite 160.
Nen. 24. Das Stift Nenf; verdankt seinen Ursprung dem Cle-vischen Grafen Eberhard: ^4-r/ro II. t)rel,iopi8e. Lol»»... eon-
8tnt, gnoel Dveelnirtlns comns (3iven8is et nobilis niulron» l)c>-m1ti88r> IlelDln, nxoe 8ir:> eontulei nntnllodiii 8nr> rxleou8ti'iien-clum eec/e§/u»r Tluwkae in lionoieni Ilei ktliouti lDniuini mrivt^-r!s... exeepto oz,zi!,clo nnxien8i et ünnbus enrtiliu8, gnn-rrnir Ddeüeliem irnrr et rrlteen nunenznitnr, cznr>8 eur-
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exi8e»i>o coiitulerunt. (Kremers Kölnische Urkunden S. 203.(