Iwot, eira:r UN 883 in c.inonioornin aollogirrm conversnrn c;ninuinero 22 ^rnoter ^r:>opo8ituili et Oecunnni 86 institutc>8 ustu llelenu oti-lmnnin gloriuntni- ,'sagt die bonnische Synodevom Jahre 1629 unter dem Probstc Franz Wilhelm.
Seit dem Ende des 9. Jahrhunderts soll das Stift be-standen haben, obgleich die Geistlichen in Urkunden des 12.Jahrhunderts liuties genannt werden. Urkundlich ist cs auch,daß im Jahre 1166 von dem Probste Gerhard von Sayn achtneue Pfründen zu den 32 bestehenden hinzngcstiftct wurden.Die Kirche zu Bonn hatte nach der Domkirchc den ersten Rang.Auch war der Probst der zweite ^roliicliuoonus m»jor *). Fürden ersten Probst halt man Gcvehardus, einen Zeitgenossen desersten Bruno (953—965). Vcrgl. 8pltr «Io,Vi-clli<1iuLonutibu8.
Neo. 2. Dietkirchen lag in alten Zeiten vor der StadtBonn, an dem Orte soll der h. Maternus dem h. Johannes demTäufer ein Kirchlein geweiht haben; in der Folge wurde dabei einKloster gegründet, aus dem endlich ein Fräulein-Stift ent-standen ist. Später wurde das Stift in die Stadt verlegt, unddie Kirche wurde an die Stelle der St. Paulus-Kapelle zumOverstolz erbaut. Vcrgl. unten Dietkirchen, vec. urcuon.
Nro. 3. Rolandswerth. Friedrich I., der von 1112— 1152 auf dem Erzb. Stuhle saß, baute das FrauenklostcrRolandswerth, jetzt Nonnenwcrth, auf einer Nhcininsel, undauch die Kirche auf dem Apollinaris-Berge, bei Remagen- Inder Folge kam diese mit der Priorci an das Kloster Sicgbnrg.Sie ist unter Anrufung der h. Maria Magdalena geweiht.
lXi-o. 5. ülurire i,(l vullom ist wohl Engclnthal bei Bonn.ES wurde angelegt im I. 1002. Im I. 1246 brannte cs ab,wurde aber wieder anfgcbaut.
Nro. 7. Stcinfeld in der Eifel, wurde gestiftet im I.920, von Sibodo von Hochstcdcn, Grafen von Aar. Er brachtedie Gebeine der h. h. Märtyrer Potentinus, Simplicinö und Fc-
') Sieh Emlcituiig §. 8.