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Köln. Sich sie eeeleniue Netrop. eol. dommentutio
'79^- H >2 ?"8- ^5. Jener Lut!,logn8 ^bbutnrn 8 . klurtini ininsnlil 8ooto, um, welclwr auf dcn Abt UIr«8iu8 den Ue)-niunu8 —l^ui l!>ctu8 ^rul>ivpi8ooj>n8 eolonien8 — felgen läßt, ist ansdem cilftcn Jabrhundcrt. Aber hat sich der Compilator desselbennicht durch Mißvcrständniß der Schenkungsurkunde des Egilbcrt,in welcher Hcyni'anus ein Bischef genannt wird-, irre fuhrenlassen? In keinem Vcrzcichuiß, in keiner Gcselsichte, keinerUrkunde hat man bisher etwas von einem Kölnischen Bischvfe Hcp-nian gefunden. Es gab auch Acbtc, welche die tnschöflichc Wurdeempfangen hatten. Vergl. kluetene Uruelut. :><.! !»n^I!88. eollect.— und Denkivnrdigkeitcn I. B. II. Tb. Seite 3W. Besonders inden Schottenklöstern muß dies sehr häufig der Fall gewesen scpn,so daß cs Anlaß gab zu Betrügereien. 8unt in guibn^liiin Iom88eoti, <^ni 88 «lieunt 688U oj>i8eopo8 atu. Lu». Loneil.Lu8iIIou. du uniio 8io. Tom. VII. (loliout. Loneil. Lulibesio>. 1270 . — ES ist also nicht uöthig, die alten Verzeichnisse derKölnischen Bischöfe für unvollständig zu halten; noch wenigerthunlich, den Abt Hepnian zum Kölnischen Erzbischof zu machen.
«ro. 23.
Die ehemals Stifts-, jetzt Hauptpfarrkirchc zu St. Marienim Kapitol.
Das Kapitolinm, welches aus den Zeiten der Römer hcr-stammt, war in fränkischen Zeiten ein Pallast der Herzoge oderKönige.
Die h. Plectrndis, Gemahlin des Pipins von Hcrstall, ver-wandelte denselben in ein Jungfrauen-Kloster, aus welchem inder Folge ein Saecnlar-Srist entstand.
Dleeti-ul1>8 «um iuliuiti8 tlio8uni-i8 Lolonium 8ece8sitet monu8tei'iu,n ibi«lem inli-u mui 08 iji8i»8 u>Vi8, «zuoel «liei-t«cr pnelim um, in lionoee 8u»etue Nuiiue ueclilieuvit, tl,e8uu-x>8gue et ^iue«Hi8 um^>Ii->v>t.«- Sv unnule8 veteie8 u^uclLelenium in vitu Uleeti-usti8. Vnno lüsso eclietu ex veteriNnser- eoäiee eeele^ue Ir. kl. V. in eupitol. S. 21."