Druckschrift 
1 (1828) Erster Theil oder erste Epoche : mit einer Charte der Dekanate und Pfarreien
Entstehung
Seite
58
Einzelbild herunterladen
 

28

ul opus totum oolunlllururn illius gonoris lirmituclin« etpulclirituclino t'uleiretur. ^.urei vero lulgoiis in ou tuntuinkuniouit ut inusivu loris et intus tulgous olsguntiu noineuuttl'eos sunotos muit^ros vulgo soitiretuv.

Schon Gregorius Tnronens., cin fränkischer Schriftstellerdes 6tcn Jahrhunderts, thut von dieser Kirche nnter dem Namen:ul uuroos hluut^ius Meldung. Tibio. I. niiiuoulor. oup. 6ch.Vermint ist auch jene Verwundung deS austrasischen KönigsTheodorikuS, welche in goroonou Liisiliou (llnniil. chr-lnoov )Statt fand, und seinen Tod verursachte.

In der liegende des h. Goar, verfaßt im Jahr 839 vonWandelbertus von Prüm, kommt cin Nuxiininus vor als ^lchu«

Non »st 61 -ii st! gsioonis cjuocl iipucl ^gi'ipinuni, guuonune Loluuiu clioituv ullrsiu, situm sst. oto. Sich iictu 8tov.LoIIilllll. ilil 6. luu.toni. ll.

Noch zu den Zeiten des h. Anno lag die St. Gereons-Kirchevor der Sladt... Ipso progessus illl s. Oereoiiein ibi extruunfern pernootut, sagt Diunliovt 8o->1iii,bui'gen. ucl un. 107-1.»

Wie und wann selbe von den Ringmauern der Stadt eilige-schlossen wurde, sich in Wallraffs Werke über Köln.

Die Reliquien der h. b. Tbcbacr wurden erst von dem h.Norbcrtus im Jahr 1121 aus der Erde erhoben.

Unno Oominieiio inoiirnutionis 1212 loviltii sunt coi-poia«tu »heißt es auf den beiden Sarkophagen des hohen Alters.»Sieh 8urii vitus 8tor. ucl 6. juni et Ich, nov. Vgl.äiscours sui- Istiistoire eccl. 6oo i ioo. Stollbcrg Gcsch.der Religion Jesu.

Jetzt ist die St. Gereons-Kirche eine Pfarrkirche zum Be-zirke der Hauptpfarre St. Columba gehörig.

ibll70. 5.

Obeilisntiurii waren nach den Glossatorcn jene, diebei Stiftern gewisse geringere Acmtcr bedienten, welche lieber-bleibscl wirklicher Verrichtungen zur Epoche ihres früher» klö-sterlichen Gebens waren; z. B. der Lollurius, der Iloi-tulunus,der Doi tsiuirius. Selbst der ^.stvooittns uud der luLtitiweiu»