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1 (1828) Erster Theil oder erste Epoche : mit einer Charte der Dekanate und Pfarreien
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Endlich in der Folge mag sich noch die Kölnische Diöcesenach dieser Seite hin, auf Kosten der schon bestehenden Bis-thümcr Münster, Paderborn Hildcsheim und Lüttich *) vergrößerthaben. Eine solche Erweiterung mußte besonders durch den Er-werb des Hcrzogthums Westphalcn unter dem Erzbischöfe Philippvon Heinsberg begünstigt werden. **) Wenn man bedenkt, daßdie mächtigen Herzoge von Sachsen, in deren Rechte der Erz-

*) Z. B Eresburg oder Stadtberg gehörte ursprünglich zu Pader-born, in der Folge kam es Nach Köln. (dlonumentu Uuclerliurn pug.98 ) Die Uebereinkunftsurkunde hierüber sieh bei 8el,uten ^nnui. iXnIer-born. Toni. II. Tib. XI. kol. 8. Eben so gehörte Padberg In pugoiniebtergu im Jahre 1030 noch zu Paderborn. (L.eienius VIu, 8. Tngel-Lcrti pug. -L,.) Essen gehörte bei seiner Stiftung wahrscheinlich nachHildcsheim; nach dem Tode Alfrieds kam es nach Köln DasLkronlc Ililüesbenien.,. bei Telbnltiuz sagt: Marquard, der Nachfol-ger Alfrid'S habe die beiden Abteien Selcgenstadt und Asnide nach-lässig verloren. ^bbutiu« LuIegkNLtuüt et äsiiiüe negli^enter uniisi.,»e.

**) Die Urkunde Kaisers Friedrich v. Z. 1180 sieh bei Oelenlu,6e sümiruixl. pug 74 und den Brief des Bischofs Arnold II. beiItlurtene et Ourunü. Ton,. II. LuIIect. sinpl!-^. knl. HöK AlbertKranz scheint der Meinung zu seyn, um diese Zeit sey Soest zu derKölnischen Kirche gekommen. Er schreibt TH>r. XI. 8uin>ue L.,p.

Lrut »uten, nuto LürTto unnu« ^uuilrugeslinus ^uurt5 pmt nulle <p,u-clringeutu«, cu,n elve^i 8u.?»ten«er, ,>u> «ub urclueplseupu LuIonienL, lüi.?-sent per uunus clueertM octuuglntu, u tempore I'rnleriei I. Unperutorl^,<juo ille Ilenrleum Tenne,» <Iuee,n 8uioniue prorlncli^ puTuin, omnieruerut kunüi <Iignitute. Lun, PInlippu« äreluepT, upu» Lolun ^»sntLinpotult XVe^pIiuIiue, <>ue unte Ilenrieo purnlt, purtc,n slultruüeret, »5-ruiut« titulo üucutu« VVe.<,puIluc, ,mem I,o,Iie tenent Xreln'episcnpi Lvlo-nien.>>e? Tuin et 6u«utu,n cuepit purere ecele^iue Lulonien«! u«p,e :xlteinpor.-,, guue nunc serllnnivs. Bald hernach wird der Erzbischof vonKöln Oonunu.-! in tennpurul II,U5 et rpirituulil>v>>> von Soest genannt. ImJahre 1369 kam noch ferner das Herzogthum Arn berg zu Köln. Inter

cuetcru Ilonnno Lunone ^relnepTeopu Trevlren.^i Lolonlensem uclüucTeclcrium gubernunte, aeee?«!t Lolon. Tcele?!ao noblli« porsessio. Loniit»-tu? cle Arnsberg, Llirunic. Xlugn. Lolgicum.