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veu*), andrerseits die Ubier; und diese schied der Rhein vonden Trcvercrn **). Tie Sicambrer müssen also etwa zwischender Lippe nnd der Wupper, die Ubier etwa zwischen der Wup-per und der Lahn gewohnt haben. Aber bald änderte sich dieLage der Böller am Nicdcrrhein. Die rheinischen Menapier —im klevischcn — wurden von den Usipetern nnd Tcnchterern, dievon den Suevcn verfolgt wurden, vertrieben oder vertilgt ***).Die übrigen scheinen sich auf die Maas zu zurückgezogen zu ha-ben t). Am Rheine sind sie nun auf einmal verschwunden. DieUsipeter nnd Tenchtcrcr machten zwar Miene, sich in die Wohn-platzc der Menapier niedcrzulasscn. Allein Lasar vertrieb sic I f).Sic gingen über den Rhein nnd verbanden sichi mit den Sieain-brern ffj). Diese wurden von Casar'n zwar geschwächt, abererst von Drnsns *) völlig besiegt und Augustus verpflanzte ei-
chenen Brücke, NtNl Qall. 1,16. VI. c. 36.) gingen sie über den Meinund machten einen Einfalt in Las Land der El'nroncn, um Ventc zumachen. Durch das Gerücht hatten sie vernommen, dort wäre etwaszu gewinnen. UVans lUwnu,» xwevenU tama. Wer hätte ihnen so et-was im tiefsten Norden Inntcrbracht? Auch ging Casar ans demGebiete der Sicambrer in-daS der Ubier. 1ä!>. IV. >8. Die Brückeführte ihn zu den Sicambrcrn; (U>UIe»>) von diesen ging er zu denUbiern. I,U>. IV. e. r9 Uebcr die Sicambrer siehe cUuven. Ocnnu»,.
I3b. IV. c. 3. xag. 636.
«) t>lolem»e>i» Cccige.-,;,!,. macht die Sicambrer zn Nachbarn derSucven und der Ubier» Bergl. Lluvcr. Oeruw». a,iii<z. Udr. eir. 2 -j.in»!;. .692.
^') Strabo l,ibr. IV. e 3. sagt es ausdrücklich. ES geht auch ansCäsar UeU. j;»IUe. I,u>. VI. c. 9 hervor.
I,u. tlaesae Ue Uello ^allic. I,!I>, I V,
> -f) Julian fand sie an der Maas, wo sie ein Carwllum hatten.
VrnilUai» IckarcelUn. ludr. XVII PtolcmänS erwähnt auch des
-ff-) Tacitus gedenkt ihrer nicht am Rheine. Nach ihm wohn-ten sie damals schon jenseits der Maas. IUv. 1,6. IV. '
-fj-f) I-eUi gallie. U6. IV. e. 16. und IU>. VI. e. 35 .
*) l,. ^nuaci Iklori eziUoinv IU6. IV. eäii. dl^iiobeim 1^79. p. >88.