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1 (1828) Erster Theil oder erste Epoche : mit einer Charte der Dekanate und Pfarreien
Entstehung
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Einleitung.

§. i.

Aenßcre Begränznng der kölnischen Diöcese.

Tic kölnische Tiöccse gränzte gcgcn Norden an die Bis-thnmssprengel von Utrecht nnd Münster, gcgcn Osten an Pader-born und Mainz, gcgcn Süden an Trier, gcgcn Westen anLüttich.

Tic äußerste Gränze gegen Norden entsteht durch den Zusam-menfluß der Maas und der Waal; von hier läuft sie ostwärtsden Strom dieses letzten Flusses und des Rheines hinauf, win-det sich südlich bei der Stadt Emmerich vorbei, durchlauft daSFlüßchen Wehr bis zu seiner I-Quellc und springt dann über biszur alten Issel, läuft durch die Strömung derselben südwärts,verläßt sie da, wo sie gegen Norden zu fließen an fängt, underreicht fast die Mündung der Lippe, welche dann ferner dienördliche Gränze macht bis nahe bei ihrer Quelle.

Dann krümmt sich die Gränze nach Süden und indem sie ei-nerseits zwischen Geseke, Rüden und Brilon, andererseits zwi-schen Paderborn, Bodeckc und Almen dnrchstreicht, neigt sie sichnoch etwas gcgcn Osten, bis sie sich endlich westwärts krümmt.Sic durchläuft das Flüßchen Züsche stromaufwärts bis nahe beiZüschen, berührt eben die Lenne, zieht sich über das Rohrhaucr-gcbirge hin zwischen Olpe und Siegen, überspringt die Sieg, er-reicht die Quelle der Wied und läuft mit ihr fort; che aber dieserFluß seine Mündung erreicht, verlaßt ihn die Gränze, indem siezur Quelle des Kaßbachcs überspringt und mit diesem unterhalbLinz in den Rhein fällt. Darauf geht sic rhciuaufwärts bis ober-halb Brcysich, begibt sich auf das linke Ufer des Stromes nndzieht sich südwärts bis nahe bci'm Zusammenfluß der Usse nndAlve, wenige Meilen vor ihrer Mündung in die Mosel, erreichtnach einer starken Krümmung gegen Süden die Kyll, überspringt

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