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penn, dasz wir overmitz nnsserer Freundenn Ralult undunssers gemeinen Landtz nutz und beste van Kempenoverkommen seindt, dass mailich unsers vurs. landts vanKempenn de wildt holtz possenn mögenn op die Ge-meinde vor seinen hoff unnd gutt, dar er wohnet, undsoll das gebrauchen zu seinen nutz und uhrbahr, alsodasz dar niemandts anders ahn en taste , auch willen wirihnen erlauben, dasz mallig in unseren vurs. landt vorseinen hoff und sein gutt und auf der gemeinde hie sei-nem gutt gelegen , graven möge und wasser dar ziehennund fisch darinn possen mögenn, und die gebrauchen nachseinen nutz und Uhrbar, also dass niemant anders an-taste, noch sich der unterwende; furbehalten wir uns dieLandtgrahenn ... . Landt und auch die Wildtbahne im
Landt, zu unseren nutz und'Uhrhahr, und willen dat nie-mand darin fische noch en jage, baussen unseren willenund ohne sonderlichen Urlaub. Alle diese vurgescriebenePuncten gebieten wir zu halten jedermann, und den in-gesessenen und die gegüt seind in unseren vurs. Landt,uff ein Poen von fünf mark, und den frembden und un-gegüteten auff leih und gut, so duik und mannigwerff,als jemandt wider dis vurgesclmeben unser gebott thete,und habenn unssen arnptleuthen befohlen und befehlenovermitz dieses brieffs diese vurgeschriebene phoen zunehmen, von allermallig, die weder dess vurs. unsser ge-bott theten, und nit zu entlassen, er seie wer er seie.Datum Kempen anno domini millesimo trecentesimo seplua-gesimo nono , vigilia ascensionis.