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Theil 1, Bd. 2 (1830)
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253
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Beilage 87.

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genomen, so mcn dar Gott Almcchtig, Mariam syner gebenedeytenModer und allen Himmelschen scharn, Biß thum ende der Welt Jnnedynncn solle, Wpdan syne Kayserliche Mayestätt, und alle synne Rae-Komlingc aller guder wercken dar geschehen, und geschehen möchten,deelhafflig syne worden, Hefft der vorgenandte Kayscr Henrich, dattvorgeschb. Gottshuiß to Duytz mit Kayserlichen gyfften und gavenBegifftigt und Begavet, nemlich mit dem Hoiffe von Hattncggen fryLöß und Lcdigh also fry datt Niemandts da wath Uith Boiren solle,da» der gutte Herr Sant Herbert, Dyse Kayserliche gissten und gauenhcbben quade Luydc dem gülden Herren Sant Herbert und dem Gots-huyse to Duytz Vergunt und Beneydts, und hcbben die Hove, verheert,verbrandt und versturt, also dat sich die Luyde op den Hovcn nichtBehclpen en kanten, do seit die samentliche Hoiffsluyde gelogen toDuytz uyd wy eth ocn gegangen den Herren Klegclick to kennen togcuen, do syndt die Herren von Duytz von stundt an mit den Män-nern gelogen op die Hove, to vernehmen to Besichtigen vnd to Be-seyen, wie die gehne syn mochten die an oer gissten und gauen alsoJämerlich verschmelden, verdorven, und vcrbrentcn, Alß nun dieHerren op die Hoffe sindt gekommen, hefft alle Malck stille gelegen,und niemandt sich der Hoffe gelrodt, do sindt die Herren wiederumbto Hurß gelogen, Godt vor oere gissten und gauen to dienen, alßdie Herren to Huyß waren gelogen, da syndt die quade Luyde wedergekommen, und hebben die Hove arg Bervfet, dan Jrstcn gcsecht, alsodat dat Letzte quadl, arg waß dat Jrste, do syndt die Hoeues LuydeAnderwerls to Duytz gelogen und den Herrn geklaget, dat Leste quadtsy veel arger dan dat Jrste, da bieth dy Herren hoertcn, syn sie Be-droefft geworden und syndt noch ein mahl mit den Männercn geto-gcn, op die Hvive, vns vorth von den Hauen tot dem Land tfurstendem grauen von der Marcke und hebben syner gnaden Clegelickto kennen gegeuen, wie oen oer gyfften und gauen oen Keiser Hen-rich hctte gegeuen, nemlich den Hoff von Hattneggen Jämmerlichwerden vcrstuert und verbrandt, darup hefft die Graue von derMarcke oen geandtwortet, hie en hebbe sulx geyn Welten noch geyndorn, hie hebbe oen oere gissten gelaiten gclick hie sey gefunden hefft,do hebben die Herren den obgemclten Grauen von der Marck gekoirenvor eynen Beschirm Herren, der vurß. Hoiffs, vnd hebben synergnaden Jährlix vith oeren Rcnthen vnd thynsen (Sie von dem HoffeJarlix plegcn to heuen twyntig malder Havcren und twyntick MarckGeldes, twelff Schilling vur die marck und twelff penninge vur denSchilling, pagyments alß in der Kaiserlichen Statt Dortmund (naedem tydt eine Kayserliche gaue ist) ganckbahr ist, voirt hebben dieHöves männer, dem duck gemelten grauen von der Marck Järlir ge-geuen den haluen Dienst, dat Jahrs einen Dagh Bey Sonnen vythund heim, und offt et sacke wcre der graue Vyande hette, und to