Beilage 73.
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Beilage 73.
Revers HerzogS Johan von Eleve rc. in Betres der Schahfrei-heit der Essendischen Leute und Güter in der GrafschaftMark rc. 151 l.
Ex Orig. ejusdem Archivi.
Wy Johan van Gaitz Gnaden Jonghertough tot Eleve, Grevevan der Marcke ind Katzennellenboighen rc. dorn kondt, dat ind also«unlanx tot Bolfueringh unß Hilichs mytter hoighebaerner Furstynnenunser fruntlicher liever Gesellynnen Marie Dochtcr tot Guylich todein Bergh rc. die Lande Eleve ind Marcke myt allen oeren AnhanckJnne- ind Toebhoire eyne Stuyre Bede ind Hulp vcrwillicht ind toc-gelaitcn hebn, dair inne Rymantz vcrschocnt aber aversien werdensolde. Ind so dan demselben nae die Scttingh der ytzgemelder Stuyrind Beden in beyden Landen vurg. geschict, ind dair inne die Luydeind Guedere des vrien wertlichen Stichtz Essende, die in unsen Landevan der Marcke geseten ind gelegen syn, gclick anderen den unsen al-dair mede bcnuempt ind geacht wurden syn, hebn sich des die cirwir-dige, wcirdigcn und edclen unse lieve Nichten Abbisse, PraestynneDechcnynne Scholastcrsche, Costersche voirt die sementlichc CapittelsJonfferen des vrien wertlichen Srichtz vurg. an den hoighebaeren Für-sten unsen fruntlichen lieven Hercn ind Varder, Heren Johan Hertou-ghen van Eleve rc., oich an uns hoichlich bcclaighk, myt sulchemVur-nemen der Settinghen bacvcn ocre Privilegien, Brieheiden, Rechtenind Gewointen, oich baeven hoigclaifte Brieve ind Segcll van unsenBuraldcren Hertoughcn van Eleve ind Greven van der Marcke alsViren Erffvaigdcn mcnnichvoldich verlernt ind gegheven, merchelichenbcsweirt ind vcrkoirt to werden, ind dat ocn sulx in gcynen Deill tolyden stae, van uns dairomb beghcren, oen sulche Ansynnen ind Vur-ncmcn myt Gnaiden to willen vcrlaitcn, Dan want sy den Fürstenind Huyse van Eleve als oeren Erffvaight ind Beschcrmer der Mai-tcn verwant, ind doch sundcrlingh tot aller Eren Nutt Opkompst indWailfairt desselven altyt gcncight geweift, so sy oich noch wercn, syguctwillich uns myt cyncr themclicher Sommen Geltz in stcde sulchcrvurgcnomen Scttingh uyt rechter Gonstcn und bewcichlicher Lyeffenyßind nict van enich Rcchtz wegen to Stuyr to koemen; ind dat wydair en tcgen die vurgenoemen Scttingh fallen ind wedcromb anoeren Handen stellen ind avcrgheven wölben ic. So uns dan sulckeocre Vurgeven ind Begheirle billich ind redelich bcdunckt, ind wy oichdat Burncmcn deser Seltingh aver oeren Luyden ind Gliederen vurg.in Ansien ocre Privilegien ind Brihciden, woe vurg. stcyt nict ge-dain, dan alleyn die Noitturft to dcifferTyt sulche kentclich erfordertheft; so bekennen wy doch vur uns unse Erven ind Nakomelinghen,