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feggebung. 3n bcn übrigen £hcilen bet iD?onard^ic aber»ar eä bcr meifcreit unb gerechteren Epreufliflhen ©efeggc«bung Vorbehalten, mclchc mit bent glorreichen ©biete vom9. Dctober 1807 begann, bann burch bie ©biete vom14. (September 1811 unb 29. 5D?ai 1816 fortgefegt, unbburch mehrere biö jum 3nhre 1825 erfchienenc ©efegevollenbet mürbe, baffelbc 3icl, melchcä in jenen mcfllichensprovinjett burch fdf)nc[Ien Untflurj ber beflanbenen Verhält*nijfe erreicht mürbe, burch ein jmar meniger flhnelleö, aberbefonnencö unb fefleö Vorflhreitcn, jugtcich mit Scachfuitgeinmal ermorbener ERed;te unb mit möglicher Schonungbe$ einmal vorhanbenen Seftgflanbcö, in ber SDMmjahl bergalle nur burch gefegliche Vcförberung einer gütlichen ©Unigung jmifchen bent berechtigten unb Verpflichteten, jummähren Sßohle beiber SCfjcitc ju erflrebeit. Die greiheitbeö ©runbbeflgeö, im ganzen Umfange ber spreufliflhettSRottarchie, mürbe gefeglich feflgeflellt.
Die herabmürbigenbe, unb jebe gemerbfleiflige 2lnflrcn=gung beö unfreien leibeigenen erbrüefenbe ©rbunterthänig=feit mürbe für immer aufgehoben. Die ERegulirung bergutöherrlichen unb bäuerlichen Verhältnifle, bie Slblöfungber Dienfle, ber Servituten, ber Eftatural* unb ©clbleiflunsgen von ©runbflücfen, mürben gefeglich angeorbnet.
Die ber allgemeinen Sanbeöfultur mohlfhätigen ©esmeinheitötheilungen mürben gefegliche ERothmenbigfeit.
ESBohin fo viele grofle Sauber, unter harten Kämpfenmit ber bevorrechteten Äirdie unb EUriflofrafie, jegt enblid;mollen, ober mohin anbere Sänber, bie ihren eigenen Vor»theil noch nicht «erflehen, ungejmungen noch nicht mollen,bahin ifl baö glücfliche Epreuflen fchon längfl gefommen.