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warte von Neapel, etwa acht Meilen vom Vesuv , auf-gezeiclniet worden sind (*).
(*) Dass die vulkanischen Thätigkciten keinen bedeutendenEinfluss auf den Stand des Barometers äüssern , erwähn-te schon B l ei s 1 ak (Reisen durch Campanicn , übers,von Reuss 1 . S. iGo) nach Beobachtungen währendder Ausbrüche von 1794. L. v. Buch in seinen Bemer-kungen über den Gang des Barometers (GilbertsAnnalen der Physik V. S. ii.)sagt: «Beim Ausbruchedes Vesuvs im Jahre 1794» als ein Aschenregen die um-liegenden Gegenden verfinsterte , aus der Meilen hohenRauchsäule., welche aus dem Krater stieg, rings umherBlitze ausfuhren , die Luft in einem sonst nie erhörtenGrade negativ elektrisch war, und zerstörende Regen-güsse hinabstürzten , waren alle meteorologischen In-strumente in der grössten Unruhe; das einzige Ba-rometer behielt seinen Stand während des stärkstenAusbruchs unverändert, oder veränderte ihn höchstensum eine halbe Linie. Ich scliliesse daraus, dass dieBai'omctcrhöhc und deren Veränderung nichtvon dem Zustande der Oberfläche unsererErde abhängt, sondern dass ihre Ursache weiter zusuchen ist, und dass sic, gleich den Jahrszeiten, denTageszeiten, slem Mondlauf etc. kosmische Wirkungensind.« A. d. U.