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felsaure. Zu dem Ende wurde der ron dem Alkoholziirückgelassenn Rückstand mit kaltem Wasser be-handelt; der hiernach zurückgebliebene und in war-mem Wasser aufgelöste Rückstand hatte durchauskeinen bittern Geschmack, welches die Abwesenheitdes Schwefelsäuren Natrons änzeigte. Durch, andereVersuche überzeugten wir uns, dass das Kali blossi;iil üydroch jorsäure verbunden war.
Die goldgelbe Flüssigkeit bestand demnach aus:freier Hydrochlorsäure;
ßiner grossen Menge hydrochlorsaurem Eisen-oxyd ;
einer geringen Menge seliwefelsaurem Eisen;
und aus sehr gelängen Quantitäten vonhydrochlorsaurem Natron ;hydrochlorsaurem Kali, undhydrochlorsaurem Kalk.
Die approximativen Angaben sind nach Verhält«niss der relativen Quantitäten der Niederschläge ge-schätzt worden.
6) Die im §. 82. be zeichnete Substanz.
Nachdem die feinsten Körner der fraglichenBruchstücke sehr fein zu Pulver gerieben wordenwaren , wurden hundert Decigrammen dieses Pulversso lange in destillirtem Wasser gekocht, bis die Rea-genzien in dem letzten Wasser nichts mehr anzeig-ten. Alsdann wurden die verschiedenen Auflösungenzusammengeschüttet, und zwei Tage zur vollständigenAbsetzung hingestellt. Nach Verlauf dieser Frist wurdedie Flüssigkeit mittelst eines kleinen Hebers dekan-
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