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Der Vesuv in seiner Wirksamkeit während der Jahre 1821, 1822 u. 1823
Entstehung
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schon durch den Geschmack, und andere Versuchebewiesen , dass noch andere Basen vorhanden waren.Es musste nun ermittelt werden, oh das Kali mitbeiden Säuren , oder bloss mit der Hydroclilorsäureverbunden wäre. Dieses gelang, indem wir die Schwe-felsäure aus der Auflösung durch Baryt niederschlu-gen und hierauf liydrochlorsaures Platin hinzufügten,wodurch einpomeianzenfarbigerNiederschlag erfolgte:das Kali war demnach mit der Hydrochlorsäure ver-bunden. Da es indessen immer möglich war, dassnoch ein Theil an die Schwefelsäure gebunden wäre:so wurden mehrere neue Versuche angestellt, welchejedoch alle ein negatives Resultat lieferten. Das Na-tron war allein mit der Hydrochlorsäure verbunden:denn der Niederschlag aus der bis zur Trockne ab-gedamplten Auflösung, von welchem man mittelstwiederholter Aussüssung durch kaltes Wasser dengrössten Theil des Chlor-Natriums getrennt hatte, hattedurchaus keinen bittern Geschmack, der die Gegen-wart des schwefelsauren Natrons angezeigt hätte. Daserwähnte Salz bestand demnach ganz einfach aus :Chlor - Natrium , in grosser Menge;

Chlor-Kalium, in geringer Menge;sclryvefelsaurem Manganoxydul, in geringerMenge.

5) Salz unter dem Buchstaben c,

Dieses butterartige und zerfliessliche Salz löstesich vollkommen im Wasser auf; die Reagenzien ent-deckten darin keine andere Säure als Hydrochlor-säure , und an Basen nur Mangen - Protoxyd nebeneiner ganz geringen Quantität Natron und Kali.