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geschmolzenen Leuzrtkörncr überziehen dasGestein mit einem hlüirlich-weissen glänzendenFirniss. Der Brach ist unregelmässig schieferig;■das Gestein spaltet sich deshalb unter dem Ham-mer nach verschiedenen Richtungen. Hin und'wieder erblickt man auf den Probestückenkleine Höhlen-, die mit nadel- und haarförmi-gem Augit, mit nadelförmigem und blättrigemLeuzit (’) und mit ausnehmend zarten Glim-merblättchen bekleidet sind. Es ist unmöglich,dass diese zarte Krystalle vor der Bildung desGesteins Vorhänden gewesen seyn könnten,denn die spätere Gewalt des Feuers, welcheden Leuzit schmolz, würde sie zerstört ha-ben (17).
i 5 ) Proben von der Art, wie die in der vorher-gehenden Nro. beschriebenen. Die Lava ist (*)
(*) Die Nadel form des Leuzits ist allerdings sehr auffallendUnd fremdartig; ob etwa eine Verwechselung mit eitlen»andern Fossil?
A. d. U.
(17) Die Schmelzung des Leuzits , für sich allein mittelstdes Löthrohrs, ist von uns zum erstenmal durchein Lüthrohr mit einem Gasometer bewirkt worden, wel-ches einen, durch einen Druck hervorgebrachten, gleich-förmigen Luftzug hatte, der beinahe jenem durch dasBlasen mit dem Munde bewirkten gleich kam, nur dasser gleichförmiger war, und länger andauerte. Die Be-schreibung unseres Löthrohrs wird in den ersten Heftendes Verzeichnisses der vulkanischen Sammlung abge-druckt erscheinen.
A. d. V.