Aste des neuen Lavnstroms nachgegangen wären, wel-cher, nachdem er auf einem vielfach gewundenen Wegevom Krater herahgeflossen war, oberhalb Mauro an dersogenannten Piscinella in der Nähe des Landguts desRitters von M e d ic is stellen geblieben war. Wir führ-ten ferner an, dass wir unter dem losen Sande, vonwelchem, wie aller Boden umher, so auch diejeni-ge Lava bedeckt war, die wir unter demselben ver-mutheten , eine Schichte von sehr grobkörnigemSande angetroffen hätten, welche zur Konsistenzeiner Steinmasse zusammengewachsen , und denjeni-gen ähnlich gewesen wäre , welche nach §. 4 - im Kra-ter angetroffen werden.
Zufrieden mit dieser Entdeckung, und weil wir,wegen der, beim tiefer Graben, immer heftigerwerdenden Hitze, unsere Untersuchungen nicht fort-setzen konnten, gaben wir es auf, die Masse desLavastroms, welchen wir unter dem losen Gerollevoraussetzten , aufzudecken , und behielten uns dienähere Untersuchung äuf eine andere Zeit bevor.
Zu diesem Zweck begaben wir uns am 8. und9. November wieder zur Stelle , und damit wir genaubeobachten könnten, Hessen wir uns von den I.and-lcnten an denjenigen Punkt führen , wo sie den Strommit eignen Augen in der Nacht vom 22. auf den i5.Oktober hatten herabfliessen sehen. Diese Leute ver-^sicherten, dass er damals rasch fliesend und sehr glü-hend gewesen wäre, und dass er ganz auf dieselbe Artwie die wirklichen Lavaströme geflossen hätte. Siemachten uns aber auch gleichzeitig darauf aufmerksam,dass diesem Strom die innere Masse fehle: dass er ausnicht? als losem Gerolle von grossen jrnd kleinen
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