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Der Vesuv in seiner Wirksamkeit während der Jahre 1821, 1822 u. 1823
Entstehung
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Feiner Sand vom 3. November.

Er enthält o, 1 1 im Wasser lösbarer Theile : diesehaben dieselben Bestandteile, wie jene, welche bei

Geruch zwischen demjenigen von gebranntem Zuckerund Fisclithran. Im Wasser aufgelöst riecht sie nachFischleim.

Wenig ammoniakalisclie Salze.

Die unauflösbaren Stoffe sind Eisen, halbkolilen-saures Eisenhyperoxyd (es ist hierunter wohl nichtsanders zu verstehen, als kohlensaures Eisenoxydul, dabekanntlich das Eisenhyperoxyd keine Verbindung mitder Kohlensäure eingeht) Thon- und Kieselerde.

Pepe (S. Schweiggers Neues Journ. f. Chemieu. Physik. XI. i. S. 127.) will dagegen in dieser Aschegefunden haben :

schwefelsaures Kali,schwefelsaures Natron ,halbschwefelsaure Thonerde ,halbschwefelsaure Kalkerde,lialbschwcfelsaure Bittererde,salzsaures Kali,salzsaures Natron ,viel Thonerde,

Kalkerde ,

Kieselerde .

Bittererde,

Eisenoxyd ,

Spiesglanzoxyd ,wenig Gold und Silber.

Von Humboldt (Ueber den Bau , u. s. w. S. 25) sagthingegen: «aber in der Vesuv - Asche , die ich mitge-bracht, und die ein vortrefflicher Chemiker, HerrHeinrich Rose, auf meine Bitte untersucht hat, istkeine Spur von Gold oder Silber zu erkennen. »

A. d. U.