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auch sie wieder der Gewalt des Feuers und der sau-ren Dämpfe ausgesetzt waren, wobei das Eisen denhöchsten Grad der Oxydation erreichte. Die Verbin-dung dieser Bruchstücke war so innig, dass man nurmit grosser Schwierigkeit einzelne Stückchen mit Hülfeder schwersten Hämmer davon trennen konnte; undje nachdem sie länger oder kürzer den sauren Däm-pfen des Feuerkessels ausgesetzt gewesen waren , indemselben Verhältnis fanden sie sich mit Saldenverschiedener Farben verwachsen (*), welche hei derdamaligen Temperatur dem Gestein eine grosse Zä-higkeit mittheilten; beim Erkalten jedoch und durchdas Einsaugen der Feuchtigkeit der Luft, vermindertediese Zähigkeit sich sehr, und die Salze zerflossenendlich.
Die mineralogische Beschreibung dieser Massenfindet sich in dem Verzeichniss der Produkte desAusbruchs, am Schlüsse dieser Abtheilung.
Grober Sand.
§. 77. Diese Bruchstücke waren es, welche dievielen Regen bildeten, die während der heftigstenWuthanfälle unaufhörlich fielen und sich bis über3 o Meilen vom Feuerheerde nach Süd, Ost undWest hin verbreiteten.
Die Brocken , welche in einer Entfernung von 2Meilen vom Krater nach Südost hin gefallen sind,wo der Regen am stärksten war, bestehen :
*) Letztere bildeten wohl eine Art von Zcinentirun;».
A. d. U.