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Der Vesuv in seiner Wirksamkeit während der Jahre 1821, 1822 u. 1823
Entstehung
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i3) Auch die Ilydrochlorsäure ist häufig auf demVesuv: unter welchen Umständen sie sich entwickelt.

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4) Der Schwefel ist kein seltenes Produkt desVesuvs , vielmehr zeigt er sich in Menge, wenn derVulkan sich in einem zu seiner Darstellung günstigenZustande befindet. §. 4.

15) Das Aussehen der Oberfläche der Lava bietetein sicheres Kennzeichen von dem Grade ihrer frü-hem Flüssigkeit. §§, 25. 26.

16) Die Dicke der Lavaströme steht im umge-kehrten Verliältniss mit der Neigung des Bodens: dasheisst, wo die geneigte Fläche am steilsten, sind dieStröme am dünnsten, und umgekehrt. §§. 2. 25.

17) Die vulkanischen Mündungen weichen häufigvon der Trichterform ab , sowohl in der Neigungihrer Achsen, als in der Richtung ihrer Binnen-wände. §§. 5. 28.

18) Der Sand des beschriebenen Ausbruchs wurdeaus der Lavamasse emporgeworfen, welche den vul-kanischen Tiegel füllte. §. 5o.

19) Die Beschaffenheit des Sandes scheint einsicheres Vorzeichen der Dauer oder des Endes desAuswurfs zu seyn. §§. 20. 3o.

20) Vergleichung zwischen der Lava vom 26. Fe-bruar 1822 und den Basalten der mineralogischenSchriftsteller. §. 52.

21) Der Körper der Lava enthält eine massigeQuantität im Wasser auflöslicher Salze: diese Erfah-rung, welche allgemein scheint, kann zur Erklärungder Zersetzung der Laven und Basalte, und ihresUeberganges in andere Gebirgsarten, führen. §. 52.