1) dass ein Theil dieses Sandes aus dem Lavatiegel
liervorgcgangen ist; die fadenförmigen, bor-stenartigen und bauchigen Theilchcn (i4) zei-gen ganz unwidersprcchlich, dass sie im Zu-stande der Flüssigkeit in die Luft geworfen,und schnell abgekühlt worden sind;
2 ) dass der übrige Theil von festen Körpern her-
rührte, welche durch das beständige Aneinan-derreiben mittels der unaufhörlichen Thätig-keit der elastischen Flüssigkeiten in Staub auf-gelöst wurden.
§. 5i. Chemische Versuche.
Wir wollen hier bloss die Resultate angeben, undverweisen, was die Darstellung des Verfahrens beidiesen Untersuchungen betrifft, auf unseren Original-Aufsatz: »Observations et expcriences etc. §. 5i.«
Der Sand bestand aus
freier llydrochlorsäure,
und
JTvdrochlorsäure,Schwefelsäure,
Kieselsäure,
Natron und Kali,
Kalk,
Alaunerde,
Eisen - Oxyd,
Mangan - Oxyd,
Magnesia.
gebundener
,4) Wir haben ans später überzeugt, dass diese fadenförmi-gen Theilchcn aus zusaminengeschmolzcnem Augit und