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umringt sind, und dass wir daher die Natur zugleichin dem Maximum ihrer Thätigkcit, in der mittlerenKraft ihres Wirkens und in ihrer, wie von Erschö-pfung herriihrenden Ruhe beobachten können.
Zu solchen Beobachtungen wäre aber der ge-meinschaftliche Fleiss vieler Naturforscher erforder-lich , und es kann daher von uns nicht mehr erwar-tet werden, als was ein unermüdeter Eifer und einetreue Aufmerksamkeit zu leisten im Stande sind.
Anmerkung. Die Maass-Einheit, wovon in dem vor-liegenden Werke Gebrauch gemacht worden, ist für geringeLängen der Pariser Fuss, für grössere Entfernungen die Meile= VöO e ' nes Grades des Meridians und die Pariser Toise.
Die Verfasser.
Zusatz. Ueherall, wo nicht ausdrücklich ein anderesbemerkt ist, werden die Grade der Wärme nach der hundert-theiligen Skale angegeben.
Die Uebersetzer.